Bauanleitung einer Gartenlaube aus Holz

Bauanleitung einer Gartenlaube aus Holz

Wenn man einen großen Garten besitzt, dann möchte man diesen natürlich auch verschönern, vielleicht möchte man sich aber auch einen Platz schaffen, an dem man sich auch dann aufhalten kann, wenn das Wetter einmal nicht so schön ist und es beispielsweise regnet.

Eine Gartenlaube wäre hier genau richtig, denn zum einen handelt es sich um ein offenes Häuschen, zum anderen steht die Gartenlaube im Gegensatz zu einer Pergola beispielsweise im Freien und muss nicht als Anbau an das Haus bzw. die Garage erbaut werden.

Der Vorteil

ist hierbei, dass man nicht gezwungen ist, einen Platz direkt an der Terrasse zu wählen, sondern hier die freie Auswahl im ganzen Garten hat. Des Weiteren kann man natürlich an der Gartenlaube auch viel Dekoratives anbringen, um hier einfach noch bestimmte Akzente zu setzen.

Das Holz, welches man
für die Gartenlaube verwenden möchte, sollte natürlich belassen sein, allerdings schon behandelt sein in der Form, als dass das Holz witterungsbeständig gemacht wurde. Eine Isolierung der Wände ist im Grunde nicht nötig, da die Gartenlaube - wie bereits erwähnt - ein offener Raum ist. Das Dach der Gartenlaube kann im Grunde gedeckt werden, wie man möchte, auch kann man hier einen Dachdecker beauftragen, der beispielsweise ein hausähnliches Dach erstellt.

Der Bau einer Gartenlaube ist nicht ganz so schwer, wie man es sich dies vielleicht vorzustellen vermag. Mit der richtigen Bauanleitung, die man sich problemlos aus dem Internet erhaschen kann, sofern diese nicht bei einem Fertigbausatz dabei liegt, kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Wichtig ist halt nur, dass man die Maße einhält, um nicht später mit zu wenig Material dazustehen.

Auch sollte man die Bauanleitung stets befolgen, denn nur wenn die Gartenlaube felsenfest aufgebaut ist, kann man gefahrlos darin sitzen. Ausgestattet mit einem Gartentisch und ein paar Stühlen lässt es sich dann hier gut sitzen. Auch kann eine Gartenlaube natürlich dazu dienen, ein paar Fahrzeuge der Kinder unterzustellen, wie beispielsweise Fahrräder, Bobby-Cars etc.