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Isolierte Hundehütte selber bauen

Ein Hund, der den Großteil des Tages draußen verbringt, braucht eine Hundehütte, damit er sich zurückziehen kann. Diese kann man recht einfach selbst bauen. Man kann eine Hundehütte sogar gut isolieren, damit das Tier vor Wind und Wetter geschützt ist.

Wie baut man eine Hundehütte selbst?



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hundehuette_flZuerst einmal sollte man sich Baupläne oder Bauanleitungen besorgen. Diese bekommt man im Buchladen, aber auch im Internet sind gute zu finden. Dann werden die Materialien gekauft. Alles, was man braucht, findet man für gewöhnlich im gut ausgestatteten Baumarkt.Platten aus Multiplex eignen sich für gewöhnlich sehr gut, aber auch wasserfest verleimte Sperrholzplatten können genutzt werden. Sie sind nicht sehr teuer, lassen sich gut verarbeiten und halten den Wetterbedingungen stand.

Im Allgemeinen werden benötigt: Einige Platten Holz oder Multiplex, welche zu passenden Stücken ausgemessen und dann zurecht geschnitten werden. Außerdem benötigt man stabile Leisten (gern wird Fichtenholz genommen) für die Iso-Einlagen und das Dach der Hundehütte. Außerdem werden ...



Hartschaumplatten (Styropor) für die Isolierung gebraucht.

Am besten beginnt man mit der Bodenplatte. An ihren Rand werden einige der Leisten geschraubt. Dann werden vorher zurechtgeschnittene Hartschaumplatten in die Lücken gelegt, welche die Isolierung darstellen. Danach wird eine weitere Platte an die Leisten geschraubt und fertig ist der isolierte Boden.

Die langen Seitenwände werden dann ähnlich vorbereitet und an die Bodenplatte angepasst. Es ist wichtig, dass an den Holzplatten immer Randleisten angebracht sind, damit man die Hartschaumplatten zur Isolierung einlegen und eine weitere Platte darüber festschrauben kann. Sind die langen Seitenwände entsprechend isoliert, können sie an die Bodenplatte angeschraubt werden. Dann geht es an die schmalen Seitenwände mit dem Eingang und dem Dachgiebel.

Üblicherweise wird der Dachgiebel in einem 40°-Winkel in die Leisten geschnitten. Vierkanthölzer können die Vorderseite mit der Hinterseite verbinden. Aber auch ein flaches Dach ist möglich. Etwas heikler ist das Seitenteil, in dem der Eingang steckt. Hier ist etwas mehr Schneidearbeit erforderlich. Auch hier ist es wichtig, dass die Randleisten passend angebracht werden, um hinterher alles mit Hartschaum auszukleiden. Aus kleinen Abfällen können dann Keile geschnitten werden, die am Vierkantholz mit angebracht werden.Verschraubt wird hier alles mit passenden Winkelteilen aus Metall, damit die Hundehütte auch genügend Stabilität hat.

hund-garten_flNun fehlen dem Dach nur noch die eigentlichen Dachplatten. Diese kann man mit Schraubzwingen an einer Seite an den Verbindungsstreben fixieren, damit die andere Seite fest geschraubt werden kann. Natürlich kann sich der Bauherr auch Hilfe holen, sodass eine Seite festgehalten wird, während die andere an der Hütte festgeschraubt wird. Anschließend können das Dach und die schmalen Seitenwände auf die Bodenplatte mit den langen Seitenwänden geschraubt werden. Danach wird die übrige Fläche mit vorher präpariertem Hartschaum ausgefüllt und die fehlenden Platten darüber verschraubt.

Der Optik halber können auch einzelne Planken angebracht werden. Wichtig ist, an die Holzschalung des Daches zu denken, damit das Rohmaterial überdeckt wird. Dies kann auch geklebt werden. Das Dach selbst wird nicht mit Hartschaum aufgefüllt. Hier bietet sich eine teerbeschichtete Dachpappe an, welche vor dem Fixieren leicht erwärmt werden sollte. Ein schmaler Streifen wird dann noch längs der Spitze angebracht, bevor die Hütte lackiert werden kann. Um das Holz wetterfester zu machen, sollte erst eine Schutzlasur aufgetragen werden, bevor sie farbig angestrichen wird.



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