Pflastersteine - Vor und Nachteile auf Gartenwegen

Pflastersteine - Vor und Nachteile auf Gartenwegen Das Pflastern eines Gartenweges ist ein wichtiges Element der Gartengestaltung. Zudem wird ein solcher Weg ja auch oft benutzt und sollte daher stabil sein.

Einen Weg im Garten zu realisieren, muss nicht unbedingt aufwendig und teuer sein, allerdings sollte man sich schon genau überlegen, welche Pflastersteine man verwendet, denn die Unterschiede sind nicht gering und auch die Preisspannen gehen sehr weit auseinander.

Viel wichtiger sind aber die Qualität und die einzelne Ansprüche der

Steine. Pflastersteine aus Beton sind grundsätzlich unempfindlich den Witterungsbedingungen gegenüber und halten meist für Jahrzehnte. Des Weiteren
sollte man darauf achten, wie rutschfest und frostsicher das Material ist, denn nicht alle Pflastersteine werden hierbei den gleichen Anforderungen recht.

Wichtig ist auch der Unterbau des Weges, denn nach einem Regenschauer soll das Wasser gut ablaufen können und der Weg rasch wieder trocken sein. Natursteine, wie Basalt, Granit, Sandstein und Marmor sind in vielen unterschiedlichen Größen erhältlich und haben spaltraue, bruchraue, gesägt, geflammte oder gestockte Oberflächen. Die Farben sind hierbei sehr vielfältig und reichen von grau über schwarz bis hin zu rotbraun.

Allerdings sind Natursteine immer recht teuer. Günstiger sind Ziegel und Klinker, die meist aus rötlichem bis braunem Ton, Lehm und Schiefer gebrannt wurden. Hier sind die Variationsmöglichkeiten recht groß, denn die Fugen kann man etwas größer lassen, sodass dazwischen Gräser wachsen können.

Zudem sind Klinker gegen Frost sehr resistent und können immer wieder verwendet werden. Betonsteine sind ebenfalls eine preiswertere Alternative zum Naturstein und werden in verschiedenen Einfärbungen angeboten. Des Weiteren gibt es recht große Betonsteine, sodass man auch größere Flächen schnell verlegen kann.