Zaunbau vom Profi - Preise & Kosten

Zaunbau vom Profi - Preise & Kosten

Um sein Grundstück abzugrenzen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die am häufigsten gewählte Variante ist dabei ein Gartenzaun, den es in vielen Varianten und Formen gibt. Eigentlich kann man einen Gartenzaun, z.B. aus Holz oder mit einfachem Maschendraht, schnell auch selbst bauen.

Dem einen oder anderen fehlt hierzu jedoch das handwerkliche Geschick oder er hat schlichtweg keine Lust dazu. Viele Menschen setzen dann auf einen Profi und lassen sich den Zaun von einer Firma bauen.

Hier

muss man aber von vornherein wissen, dass es sich dabei nicht gerade um eine günstige Alternative handelt. Zu den Kosten des Materials kommen immerhin noch die Kosten für die Arbeitszeit hinzu, die schnell in die Höhe gehen können, wenn beispielsweise ein
großer Garten eingezäunt werden muss.

In Deutschland liegen die Preise, beispielsweise für einen Maschendrahtzaun inklusive aller Materialien und Arbeitsleistungen, bei 27 Euro für jeden laufenden Meter. Noch teurer kommt ein Holzlattenzaun, wie beispielsweise ein Jägerzaun. Er schlägt mit rund 36 Euro pro Meter inklusive Material und Arbeitsleistungen zu Buche.

Noch tiefer muss man in die Tasche greifen, wenn man einen Metallzaun wünscht. Hier liegen die Preise nicht selten bei rund 180 Euro pro Meter. Auch ein Kunststoffzaun kann sich als recht teuer erweisen, denn hier müssen mit Kosten von rund 110 Euro pro Meter gerechnet werden.

Bevor man sich jedoch für eine Firma entscheidet, sollte man immer mehrere Angebote einholen. Ein Vergleich der Preise ist immer sinnvoll. Dabei sollte man jedoch unbedingt darauf achten, wie die einzelnen Angebote gestaltet sind. Oftmals wird der Preis für die Materialien und die veranschlagte Arbeitszeit gesondert aufgeführt.

Wieder andere Firmen hingegen kalkulieren mit einem Festpreis pro laufenden Meter. Dann gibt es auch Firmen, die einen Pauschalpreis anbieten. Ist dies der Fall, werden die Kosten in keinem Fall höher und auch nicht niedriger ausfallen.

Oftmals behalten sich hierbei jedoch die Unternehmen vor, dass bei einem Anstieg der tatsächlichen Kosten von mehr als zehn Prozent eine Nachberechnung erfolgt.