Ziergitter im Garten - Ziergitterzaun

Ziergitter im Garten - Ziergitterzaun

Es ist stets eine Freude für den Hobbygärtner, den Blick über den heimischen Garten schweifen zu lassen und dabei die üppigen Pflanzen, die bunten Blüten und die herrlichen, großen Bäume und vielleicht sogar den eigenen, kleinen Gartenteich zu bewundern. 

zaun-draht-caNicht immer aber ist es „gern gesehen“, wenn auch der Nachbar regelmäßig die Möglichkeit nutzt, diese kleine botanische Oase zu beäugen. Denn schließlich will man sich im eigenen Pflanzenparadies „frei“ bewegen können – ohne störende Blicke von außen. 

Hohe Umzäunungen

oder Palisaden sind in diesem Zusammenhang zwar eine gute und stabile Alternative. Jedoch machen sie nicht immer auch in optischer Hinsicht etwas her. Im Gegensatz dazu ist ein dekoratives Ziergitter im Garten geradezu perfekt, denn es schützt vor unerwünschten Blicken und es kann zudem ein attraktiver Blickfang sein. 

Den gestalterischen Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt
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Die Holzelemente eines Ziergitters sehen freilich auch ohne Grünbewuchs recht ansprechend aus. Jedoch bilden Grün- oder Blütenpflanzen, die sich daran emporranken, dennoch das dekorative „i-Tüpfelchen“. Im gut sortierten Fachhandel werden Ziergitter heute in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen angeboten. 

Und warum sollte man den heimischen Garten mit einheitlichen Elementen bestücken, wenn doch auch die Kombination verschiedenartiger Ziergittervarianten sehr dekorativ wirken kann? Dies ist allerdings in der Regel abhängig vom zur Verfügung stehenden Platzangebot in den Grünanlagen. 

zaun-geflecht3_flEin Ziergitterzaun sollte von solider Qualität sein

Je stabiler, strapazierfähiger und pflegeleichter ein Ziergitterzaum ist, desto länger haben Hobbybotaniker und Gartenbesitzer ihre Freude daran. Besonders empfehlenswert sind beispielsweise Ziergitter aus Eiche, Lärche oder Red Cedar. Denn diese Holzarten zeichnen sich meist durch eine hohe Festigkeit und Elastizität sowie durch ein vergleichsweise geringes Eigengewicht aus. 

Anders verhält es sich hingegen bei Kiefernholz, Tanne oder Fichte. Nicht nur, dass diese Naturmaterialien oftmals anfällig für Parasiten- oder Pilzbefall sind und demzufolge in regelmäßigen Abständen mit Holzschutzmitteln behandelt werden müssen. Sondern sie sind noch dazu häufig nur sehr bedingt wetterfest, sie splittern und reißen leicht.