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Terrasse anlegen - erste SchritteUm eine Terrasse anzulegen, sollte man zunächst den Bereich der späteren Terrasse abstecken, was mit Hilfe einer Richtschnur ganz leicht gelingt. Dann gilt es, den Untergrund zu begradigen, wozu man in jedem Fall eine Wasserwaage zu Hilfe nehmen sollte. Nun heißt es, den richtigen Untergrund zu wählen, wozu man Sand oder auch Split verwenden kann. Beide Untergründe sind hervorragend geeignet, jedoch sollte man bedenken, dass Ameisen unter Pflastersteinen sehr schnell Sand entfernen können, um ihre Nester zu bauen. Damit sacken die Steine
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nach einer Zeit ab, was bei Split nicht der Fall ist. Ist der Untergrund aufgebracht, wird er mit einem Rüttler gefestigt und begradigt. Diesen kann man sich in vielen Baumärkten gegen eine geringe Gebühr ausleihen. In einigen Städten gibt es auch einen Baumaschinenverleih, der in der Regel ebenfalls einen Rüttler anbietet. Bei dem Aufbringen des Untergrundes ist es jedoch wichtig zu berücksichtigen, dass die Terrasse ganz leicht abschüssig ist, damit später das Regenwasser auch gut abfließen kann und sich keine lästigen Pfützen bilden. Falls sich an die Terrasse gleich ein Stück Rasenfläche anschließt, sollte man bedenken, dass durch den Untergrund und die Pflastersteine die Terrasse höher wird. Um hier Stolperferfallen beim Übergang auf die Rasenfläche zu vermeiden, sollte man eventuell erst ein Stück Boden von der Terrasse abtragen. Dies ist jedoch jeweils von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Ist der Untergrund geebnet, geht es an das Verlegen der Pflastersteine. Möchte man sich später das Unkraut zupfen zwischen den Steinen ersparen, sollte man vor dem Verlegen des Untergrundes ein Unkrautvlies einziehen. Dies verhindert, dass unliebsame Gräser wachsen können. Bei anderen Pfalzersteinen wiederum ist es erwünscht, das sich dazwischen Gräser breit machen. Hier ist bei der Verlegung auf einen ausreichenden Abstand der einzelnen Steine zu achten, damit die Gräser auch ihren Platz zum Wachsen haben. Eine weitere Möglichkeit ist es, eine Terrasse aus Holz anzulegen. Auch hierbei muss man einen Untergrund aufbringen, der Idealerweise aus Split besteht, da so das Regenwasser gut ablaufen kann und das Holz eine längere Lebensdauer erhält. Bevor man auf den Splittuntergrund die Holzbohlen aufbringt, sollte man jedoch zusätzlich noch ein Gestell aus Holz bauen, auf dem dann die eigentliche Terrasse montiert wird. So bilden sich garantiert keine Pfützen und man hat sehr lange Freude an seiner Terrasse. |
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