Herberge für Nachtschwärmer

19. März 2010
Bild: Deutsche Wildtier Stiftung

Bild: Deutsche Wildtier Stiftung

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat ein Herz für obdachlose Nachtschwärmer. Die Stiftung hat nämlich eine Herberge für Fledermäuse gebaut, darauf weist der Informationsdienst Wissenschaft e. V. (idw) hin. In der freien Natur dienen den Säugetieren Höhlen oder alte Bäumen als Unterschlupf. In der modernen Zivilisation haben es die Nachtschwärmer allerdings nicht ganz einfach eine Bleibe zu finden. Da müssen dann schon mal manche Schlupfwinkel von Häusern herhalten. Was wiederum den Hausbewohnern nicht ganz so genehm ist.

Das Büro im Garten

19. März 2010
Foto: Hummel

Foto: Hummel

Viele Schriftsteller erzählen, dass sie besonders gerne im Garten an ihren Romanen arbeiten. Man muss allerdings nicht unbedingt Autor sein, um sein Home Office in den Garten zu verlegen. Ein solches Büro kann man sich in den dafür spezialisierten Gartenhäusern des Blockhausbauers Hummel einrichten. Somit ist man in der Nähe der Familie und hat trotzdem sein eigenes kleines Reich in dem man relativ ungestört arbeiten kann.

Niedrige Temperaturen ideal zur Keimung

18. März 2010
Foto: Christine Schonschek

Foto: Christine Schonschek

Allmählich steigen glücklicherweise die Temperaturen. Doch für einige Pflanzen dürfte es, um eine optimale Keimung zu gewährleisten, ruhig noch etwas kalt sein. Denn so manche Staudensamen brauchen niedrige Temperaturen, damit sie im Frühjahr keimen können. Rund vier bis acht Wochen sollten man die gequollenen Samen im Regelfall einer Temperatur von einem bis fünf Grad aussetzen. Diese Kälteperiode wird vorausgesetzt, damit bestimmte die Samen keimen können.

Formschöne Klein-Windkraft-Anlagen

18. März 2010
Foto: PRAMAC

Foto: PRAMAC

Das Umweltbundesamt fordert eine Stromversorgung, welche zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommt. Die Energiebranche soll sich darauf bis zur Mitte des Jahrhunderts ausrichten. Aber auch die Verbraucher können dazu beitragen, indem sie gezielt nach “Grünem Strom” fragen beziehungsweise indem sie solche natürlichen Ressourcen auf dem eigenen Grundstück nutzen. Beispielsweise lässt sich Windkraft sogar recht kunstvoll nutzen. Möglich machen dies etwa die neuen Klein-Windkraft-Anlagen, denen der Designer Philippe Starck ein kunstvolles Aussehen verpasst hat und die von PRAMAC produziert werden.