Romantisches Feuer contra Heizpilz
(Foto: radius-design.com/Immowelt.de) Auch wenn es momentan sowieso zu kalt ist, um draußen auf der Terrasse sitzen kommen sicherlich doch noch ein paar schöne Tage zum draußensein. Um dann auch noch den Abend auf der Terrasse zu verbringen ist es in unseren Breitengraden jedoch meist zu kalt. Deshalb braucht man eine Wärmequelle damit man die Zeit an der frischen Luft noch ein wenig länger genießen kann. Als Alternative zum gasbetriebenen Heizpilz dient beispielsweise auch ein wärmendes Feuer. Die Feuerstellen dafür sind mittlerweile als echte Design-Objekte erhältlich.
Auch wenn Propangas-Strahler mit ihren angeschlossenen Gasflaschen recht effizient arbeiten, stehen sie aufgrund ihres Ausstoßes an klimaschädigendem CO2 in der Kritik. Mit elektrischer Energie heizen kann man draußen auch mit Infrarot-Heizstrahlern. Doch auch dabei handelt es sich um Energiefresser.
Ganz natürlich und auch ein wenig romantisch macht man es sich auf der Terrasse mit einem wärmenden Feuer gemütlich. Da insbesondere die Strahlung aus der Glut besonders gut wärmt, kann man auf große Flammen gut und gerne verzichten. Die Glut strahlt ebenso intensiv wie der elektrische oder mit Flaschengas betriebene Strahler. Die Form und Auswahl solcher Feuerstellen ist groß. So gibt es neben den bekannten gusseisernen Feuerkörben oder Feuerschalen aus Keramik inzwischen sogar einen eleganten Glaskubus aus dem echte Flammen lodern. Da wird einem sicherlich warm ums Herz.