(Foto: BASF, 2008) Für die Wärmedämmung im Kellerbereich eignen sich die grünen extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten (XPS) von BASF. Die BASF-Tochtergesellschaft PCI Augsburg hat zum Verkleben dieser Styrodur C-Platten einen Wasser abweisenden Kleber entwickelt. Dieser härtet ohne Wasserabgabe zügig aus und kann zu vollflächigen Verklebung von Dämmplatten verwendet werden. Vor allem der Keller- und Grundwasserbereich muss, um Schimmelbildung durch zu starkes Auskühlen zu vermeiden, entsprechend gedämmt werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn an den Außenseiten der Kellerräume Grundwasser steht.
Der lösemittelfreie Kleber PCI Pecimor DK setzt sich zusammen aus einer Flüssig-Komponente aus Polymer-Bitumen-Emulsion und einer Pulverkomponente auf Zementbasis. Nachdem man den Kleber angerührt hat ist er bei einer Umgebungstemperatur von 23 Grad Celsius und 50 Prozent relativer Luftfeuchte für etwa 60 bis 80 Minuten verarbeitbar. Auftragen lässt sich der Wasser abweisende Kleber auf verschiedensten Untergründen unter anderem auf Beton, Putz, Mauerziegeln, Kalksandsteinen oder mit Bitumendickbeschichtung abgedichteten Flächen. Wenn der Voranstrich trocken ist, dann kann man die Styrodur C-Dämmplatten am nächsten Tag verkleben. Während man unterhalb des Grundwasserspiegels den Kleber vollflächig auftragen muss, reicht es oberhalb auch wenn man die Dämmplatten im Punktklebverfahren befestigt.
Mit den Styrodyr C Dämmplatten von BASF werden seit mehr als vier Jahrzehnten Gebäude gedämmt. Diese Platten sind frei von FCKW, HFCKW und HFKW und enthalten als Zellgas Luft. Ob für den Niedrigenergie- oder Passivhausbau oder zur Sanierung im Altbau dank der verschiedenen Ausführungen der feuchte-unempfindlichen und langlebigen XPS-Platten findet man für jedes Vorhaben bestimmt das passende Dämmmaterial.

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