(Bild: Hark) Erinnern Sie sich noch, Anfang Dezember 2007 schreckte die Novellierung des Bundesimmsionsschutzverordnung (BImSchV) viele Freunde von offenen Feuerstätten auf. Über diese Thematik berichtete auch der Blog von Hausgarten.net. Die Firma Hark hat inzwischen ihre Hausaufgaben erledigt und sorgt mit ihren ECOplus-Feuerstätten für stark reduzierte Feinstaub- und CO-Werte.
Nach Angaben des Kaminofenbauers Hark wird die BImSchV in zwei Schritten novelliert. Voraussichtlich sollen nämlich die Grenzwerte bis 2009 und 2015 verschärft werden.
Gemeinsam mit einem renommierten Forschungsinstitut entwickelte die Firma Hark eine umweltfreundliche Nutzung von Kaminöfen. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist die so genannte “ECOplus”-Verbrennungstechnik, mit der sich Feinstaubemissionen effektiv reduzieren lassen und das sogar ganz ohne Strom oder sonstige externe Hilfsmittel. Die Effizienz der Hark Kaminöfen mit funktionierendem Feinstaubfilter basieren auf einem niedrigen Brennstoffeinsatz. Somit wird auch der Staubanteil gering gehalten und die Feuerstätten erreichen gute Werte in Sachen Wärmeentfaltung bei einem Wirkungsgrad von 88 Prozent. Der Geldbeutel wird geschont, weil mit den ECOplus-Feuerstätten der Holzverbrauch im Vergleich zu anderen Kaminöfen bis zu 40 Prozent geringer ausfallen kann. Für die Zukunft gewappnet müsste man eigentlich mit den neuen Feuerstätten von Hark sein, denn sie unterschreiten bereits jetzt die momentan geforderten Abgaswerte. Weiterhin sind sie mit dem Zertifikat DINplus und EFA ausgezeichnet, so dass sie auch über das Jahr 2024 hinaus problemlos betrieben werden können.
