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Wasserleitung eingefroren – was nun?

pixelio.de / Paul-Georg Meister(Foto: pixelio.de / Paul-Georg Meister) Der momentane Dauerfrost hierzulande kann mitunter dazu führen das Wasserleitungen beziehungsweise Wasser führende Anlagen einfrieren. Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) warnt Laien allerdings vor dem eigenmächtigen Auftauen eingefrorener Wasserleitungen. Sind Wasserleitungen schon eingefroren, dann ist auf jeden Fall ein Sanitärinstallateur hinzuzuziehen, das empfiehlt der Geschäftsführer der VDI-Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung, Thomas Terhorst.

Denn ein unprofessionelles, punktuelles Auftauen kann Risse und Beschädigungen der Leitungen zur Folge haben. Da Frostschäden an Wasserleitungen im Privathaushalt rasch zu Schäden in einer Höhe von mehreren 10.000 Euro führen können, sind vorbeugende Maßnahmen wichtig und sinnvoll. Doch nicht nur Heizungs- und Trinkwasseranlagen können von Frostschäden betroffen werden, sondern auch Solaranlagen. Während bei Trinkwasserleitungen Frostschutzmittel natürlich verboten sind, sollte man jetzt bei der Solaranlage den Stand des Frostschutzmittels prüfen und wenn nötig nachfüllen.

Fachleute finden Antworten auf die Frage: “Was ist bei der Inbetriebnahme von Wasserleitungen zu beachten?” in der VDI-Richtlinie VDI 2069. Darin enthalten sind Hinweise zu geltenden relevanten Normen zur Planung, Errichtung, Inbetriebnahme, Verwendung und der Instandhaltung von im Gebäude oder auf dem Grundstück befindlichen Wasser führenden Anlagen. Zu beziehen ist die VDI-Richtlinie beim Beuth Verlag in Berlin.

Maßnahmen, um dem Einfrieren von Wasser führenden Anlagen vorzubeugen, können neben einer Wärmedämmung auch elektrische Begleitheizungen sein. Auf solche Maßnahmen sollten Installateure unbedingt hinweisen.

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  1. [...] Hinweise dazu was zu tun ist, wenn die Wasserleitungen eingefroren sind finden sich in dem entsprechenden Beitrag aus dem vergangenen Jahr: Wasserleitung eingefroren – was nun? [...]

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