(Bild: pixelio.de / Maren Beßler) In vielen Städten und Gemeinden werden bereits in den so genannten “Tafeln” Lebensmittel an Bedürftige zu einem geringen Betrag abgeben. Angelehnt an diesen sozialen Gedanken sind inzwischen mancherorts auch “Tafelgärten” zu finden. Das darin gezogene Obst und Gemüse wird dann an die “Tafeln” gespendet, daher der Name. So erhalten die Bedürftigen Menschen auch frisches Obst und Gemüse.
Mit diesem Projekt lassen sich nicht nur in Kleingartenanlagen befindliche, sondern auch den Gemeinden und Kommunen gehörende, brachliegene Flächen nutzen und bewirtschaften. Und sicherlich können sich auch die Tafelgärtnerinnen und -gärtner mit vollem Elan für eine wirklich gute Sache einsetzen. Auch jetzt in den Wintermonaten brauchen diese die Hände nicht komplett in den Schoß zu legen. Denn neben der Reperatur der Gartengeräte und dem Bau von Vogelhäuschen steht jetzt auch die Planung für die kommende Gartensaison an. Denn letztlich sollen dann ja viele frische Früchte in dem Tafelgarten geerntet werden, um die Tafeln damit zu versorgen können.

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