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Energielabel von Haushaltsgeräten soll deutlich bleiben

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)(Bild: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ) Beim Neuerwerb eines großen Haushaltsgerätes kann man die Einordnung in die Energieeffizienzklasse anhand des europaweit einheitlichen Energieverbrauchsetiketts, dem EU-Label, rasch erkennen. ‚   Erneut fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzvb), dass die Energieeffizienzklassen neu definiert werden sollen. Gleichzeitig soll das Energie-Label aber auch verständlich bleiben, was bei dem bisherigen A-G-Label auch so der Fall war.

Denn auf den ersten Blick kann man an nämlich an dem grünen Pfeil für “A” das effizienteste Gerät erkennen und an dem roten Pfeil für “G” den größten Energiefresser ausmachen.

Der vzvb setzt sich in der aktuellen Diskussion um die Neugestaltung des Energieverbrauchsetiketts von Haushaltsgeräten ein und zwar für ein aktualisiertes beziehungsweise flexibles A-G-Label. Dieses sollte in kontinuierlichen Abständen neu definiert werden und zwar auf die jeweils aktuellen Kriterien hin, welches ein Gerät der Effizienzklasse A erfüllen muss. Somit müssten dann auch gleichzeitig ältere Produkte herabgestuft werden. Die Notwendigkeit dieser Vorgehensweise basiert darauf, dass mehr und mehr Neugeräte in die Effizienzklasse A eingestuft werden können und daher der Unterschied zwischen den verschiedenen Produkten nicht mehr so schnell ersichtlich wird.

Wenn diese, an sich kluge, Energiekennzeichnung durchgesetzt wird, sollte meiner Meinung nach auf den Labels auch noch ein Datum aufgedruckt werden. Damit sollte nämlich verhindert werden können, dass der Verbraucher dann letztlich nicht doch ƒpfel mit Birnen vergleicht, wenn er von einem Geschäft zum nächsten wandert, um sich seinen neuen Haushaltshelfer auszusuchen.

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  1. [...] werden nämlich die bisherigen Klassen A+ und A++ durch neue Kennzeichnungen ersetzt. Auf den neuen Energielabel stehen dann stattdessen Angaben wie “A-20% ” oder “A-40%”. Die damit [...]

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