Garten

Gesundheitsprophylaxe durch begrünten Arbeitsplatz

PfP(Foto: PfP) Nicht nur in der Küche gilt der Grundsatz, dass Grünzeug gesund ist, sondern auch im Büro. Weil Grippeviren es gerne warm und trocken haben, haben sie hierzulande in der Winterzeit Hochkonjunktur. Denn wenn es draußen winterlich kalt ist, dann halten wir uns natürlich gerne in beheizten Innenräumen auf und dort herrscht oftmals eine zu geringe Luftfeuchtigkeit. Dabei könnte ein üppig begrüntes Büro seinen Beitrag dazu leisten, typische Winterkrankheiten wie Erkältung und Grippe vorzubeugen.

Ideal wäre eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 bis 60 Prozent. Um diese zu erreichen kann man den Arbeitsraum mit zahlreichen Zimmerpflanzen begrünen. Sie sind neben ihrer Funktion als ideale Luftbefeuchter auch gleichzeitig noch schön anzusehen und haben noch weitere positive Einflüsse auf das Raumklima. Beispielsweise senken sie den Geräuschpegel, produzieren tagsüber Sauerstoff, filtern Schadstoffe aus der Luft und wirken nicht zu guter Letzt stressmindernd.

Sehr gut zur Luftbefeuchtung geeignet sind verschiedene Papyrus-Arten, das Einblatt (Spathiphyllum), Gerbera und Schwertfarn. Um die nächste Erkältung und Grippe vorzubeugen sollte man sich neben der täglichen Bewegung an der frischen Luft auch reichlich mit Grünzeug umgeben. Doch nicht nur im Winter, sonder auch im Sommer arbeitet es sich hinter dem Pflanzendschungel auf jeden Fall besser.

Eure Kommentare

Leider keine Kommentare.

Dein Kommentar

Hinweis: Die Redaktion behaelt es sich vor Kommentare, die der Werbung dienen, nicht freizuschalten oder die Werbung aus den Kommentaren zu entfernen.