Tipps zur Reduktion von Hausstaub

pixelio.de / S. Hofschlaeger(Bild: pixelio.de / S. Hofschlaeger) Die Sonne scheint ins Zimmer und dabei kann man in sogar deutlich sehen, den Hausstaub. Den keiner mag, dem aber auch leider keiner entkommt. Kaum hat man das Haus beziehungsweise die Wohnung geputzt schon steht diese Arbeit wieder an. Vor allem Hausstauballergiker können die winzig kleinen Hausstaubpartikel ganz schön zu schaffen machen, weil dadurch die Atemwege gereizt werden. Doch wie reduziert man diesen „fliegenden Schmutz“ am sinnvollsten?

Die Mischung aus menschlichen und tierischen Hautschüppchen, Haaren, winzigen Textilfasern, Pflanzenteilchen wie Pollen und Straßenstaub sowie auch Bakterien, Schimmelpilze und Viren belasten die Raumluft. Geeignete Maßnahmen zur Reduzierung sind neben gesunden Heizsystemen selbstverständlich auch regelmäßiges Staubsaugen. Der Staubsauger sollte dann mit einem HEPA-Filter ausgestattet sein. Viele Hersteller bieten sogar spezielle Modelle, die insbesondere für Allergiker geeignet sind an. Manche davon sind auch mit dem Gütesiegel des Schweizerischen Zentrums für Allergie, Haut und Asthma (aha!) oder auch mit dem der Britischen Allergiestiftung (BAF) versehen. Weiterhin hilft feuchtes Wischen und der Verzicht auf risikoreiche Putzmittel. Als optimale Raumluftfeuchte empfiehlt sich ein Wert zwischen 45 bis 55 Prozent und natürlich auch regelmäßiges Lüften.

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