(Bild: Christine Schonschek) Sich mal eine Auszeit gönnen, das tut jedem gut! Verbringt man seine freie Zeit dann noch mitten im Grün, ist das wie ein echter Kurzurlaub. Gleichzeitig macht es Freude die Natur und ihre Ursprünglichkeit sowie Authentizität zu entdecken. Und selbst wer nicht auf dem Land wohnt kann sein Lebensumfeld so gut es geht begrünen.
Grün wird mit den Begriffen Wachsen und Gedeihen assoziiert. Der Sommer 2009 wird mit dem Begriff ¢â‚¬Å¾botanical energy” überschrieben. Was das bedeutet, weiß jeder der schon mal oder immer wieder mitten in der Botanik seine Energiereserven wieder aufgeladen hat.
Gut besonders angenehm sind natürlich tropische Gartenparadiese in denen mediterrane oder auch exotische Pflanzen gedeihen. Wer in seiner Nähe kein öffentlich zugängliches Gewächshaus mit tropischen Pflanzen findet, kann sich zumindest auf die Fensterbank ein paar der kleineren Ausgaben stellen. Wie wäre es etwa mit anmutig wirkenden Anthurien? Sie wirken nämlich durch ihre reliefartige Oberfläche besonders reizvoll. Auch macht sich das Einblatt (Spathiphyllum) sowie die Blätter der Cladium aufgrund der interessanten Farbverläufen und Nervenstrukturen sehr dekorativ. Imposant wirken auch die schlanken Blätter der Schusterpalme (Aspidistra) ‚ die immerhin um die 60 bis 70 Zentimeter in die Höhe reichen können.
Wer es dazwischen noch etwas blumiger mag, sollte es einmal mit der biegsamen Calla oder den schirmförmigen Blütendolden vom Dill probieren. Letztere wirken durch ihre filigrane Form leicht und beschwingt. So kann man in den eigenen vier Wänden schadstofffrei neue Energie tanken.

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