(Bild: pixelio.de / Kurt Brodbeck) In manchen Gärten sieht man jetzt im Frühling eine Rauchsäule in den Himmel steigen. Doch vor dem Verbrennen von Gartenabfällen im eigenen Garten sei an dieser Stelle gewarnt, denn in sehr vielen Gegenden ist dies gänzlich verboten. Anstelle des Verbrennens spricht sich auch das Umweltbundesamt (UBA) dafür aus, dass man die Grünabfälle auf den Kompost oder in die Biotonne geben soll.
Schließlich verursacht Gartenfeuerqualm neben zahlreichen Schadstoffen auch jede Menge Feinstaub. Und gerade jetzt wo mancherorts wieder die alljährlichen Osterfeuer geplant sind, kann es an den solchen “Brenntagen” rasch zu einer Überschreitung der Feinstaubgrenze kommen. Daher sollte man für das festliche Frühlingsfeuer daran denken, nur trockenes, unbehandeltes Holz zu verwenden. Weitere Tipps worauf man beim Osterfeuer sonst noch achten sollte finden sich hier im Blog.

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