(Bild: Christine Schonschek) Eine meiner liebsten Zimmerpflanzen ist die Grünlilie (Chlorophytum comosum). ‚ Warum ich diese Pflanze so gern mag liegt nicht nur an ihrem frischen weiß-grünen Streifen, sondern auch deshalb weil sie eine sehr unkomplizierte Topfpflanze ist. Sie wächst nahezu von allein und denn weder zu häufiges noch zu seltenes Giesen kann ihr etwas anhaben und auch an ihren Standort stellt sie keine großartigen Ansprüche.
Ganz gleich ob dieser sonnig oder schattig, warm oder eher kühl ist. Sie wächst unermüdlich und lässt sich ganz leicht über manchmal meterlang herabhängende Kindel (Ableger) vermehren. Auch die grünlich weißen zarten Blüten sehen – weil sie so bizarr sind – recht niedlich aus.
Attraktives Liliengewächs
Zu den stärksten Energiepflanzen zählt auch die Grünlilie. Eingesetzt wird das attraktive Liliengewächs ‚ oftmals auch zur Bindung von Wohngiften. Und wenn man eine neue Wohnung bezieht verleiht die Grünlilie der Umgebung gleich eine gute Stimmung. Die als ausgezeichneter Kraftquirl geltende Pflanze stammt ursprünglich aus dem Süden Afrikas
Keine zu starke Staunässe
Auch wenn Grünlilien doch eigentlich sehr pflegeleicht sind, sollten die Wurzeln nicht zu nass stehen, um Wurzelfäulnis vorzubeugen. Wöchentliche Düngegaben sollte man seiner Grünlilie von Frühling bis zu Herbst gönnen. Im Winter reicht es aus die unkomplizierte Zimmerpflanze rund alle drei Wochen einmal zu düngen.
Abnabeln
Eigentlich kann man die Kindel das ganze Jahr hinweg abnabeln und im Wasserglas erst einmal Anwurzeln lassen bevor man sie in einen neuen Topf pflanzt. Als beste Pflanzzeit erscheint jedoch das Frühjahr. Alternativ zum direkten Abschneiden, kann man die Kindel auch in Blumentöpfe einsetzen und sie erst dann von der Mutterpflanze ¢â‚¬Å¾Abzunabeln ¢â‚¬Å“, wenn sie bereits gewurzelt haben.

Ich muß wissen ob diese Pflanze giftig ist, zB.
gegen Haustiere wie Katzen !
Geschrieben von Ingolf Hübscher | 18. Juli 2010, 15:51