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Effizienzhäuser: Teilnahme am Energiesparrekord

Bild: Christine Schonschek

Bild: Christine Schonschek

Die Deutsche Energie Agentur (dena) lädt Bauherren, Architekten, Planer und Handwerker ein zur Teilnahme am Energiesparrekord. Gesucht werden zum bundesweiten “Tag der Energiespar-Rekorde” am 10. Oktober 2009 energetisch vorbildlich sanierte Effizienzhäuser. An diesem Aktionstag können landesweit viele gute Beispiele besichtigt werden. Dafür ruft die dena, dass Eigentümer von Effizienzhäusern sich am ‚   “Tag der Energiespar-Rekorde” beteiligen.

Angemeldet werden können sowohl Gebäude die bereits fertig gestellt sind als auch solche die noch mitten in der Sanierung beziehungsweise im Bau sind.

Wenn am 10.10.09 viele vorbildlich sanierte Effizienzhäuser ihre Türen öffnen, erfahren die Besucher etwas über die technischen und baulichen Besonderheiten dieser Gebäude. Bei der Wohnungsbesichtigung sollen die Gäste sich einen Eindruck verschaffen können, wie es ist in einem Effizienzhaus zu leben. Denn solche Immobilien zeichnen sich nicht nur durch ihren sehr geringen Energiebedarf aus, sondern überzeugen auch durch ihren hohen Wohnkomfort.

Nun werden Vorreiter gesucht, die bereits sind ihr besonders energieeffizientes Gebäude Interessierten vorzustellen. Dazu kann man sich für die Teilnahme am “Tag der Energiespar-Rekorde” unter www.energiespar-rekorde.de bis September anmelden. Bei Wohngebäuden gilt im Neubau der Mindeststandard Effizienzhaus 55 (ehemals “KfW-40″) und für sanierte Gebäude Effizienzhaus 70 (ehemals “EnEV-Neubau-30%”).

Die vorbildlichen Beispiele mit einer durchschnittlichen Energieeinsparung von 85 Prozent sollen zur Nachahmung anregen. Wenn in diesem Jahr bereits zum dritten Mal am “Tag der Energiespar-Rekorde” viele energieeffizienten Bauten ihre Türen öffnen, dann werden die zukunftsweisend sanierten Gebäude der dena- Modellvorhaben “Niedrigenergiehaus im Bestand” genauso vertreten sein wie Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie öffentliche Gebäude wie Kindergarten, Schulen und mehr.

Das Modellvorhaben wird unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), der BASF und dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW).

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