Besser Lüften: Nach außen öffnende Fenster

Foto: rekord-fenster+türen

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Vom Design her zeigen sich die Syltfenster von rekord ganz in traditioneller, friesischer Bauart. Der besondere Clou dieser Sprossenfenster ist, dass sie in ihrer Bauweise an alte Vorbilder anknüpfen und somit nach außen öffnen lassen. Aber auch eine gute Winddichte und Wetterfestigkeit gehören schon seit langem zu den Vorteilen der von außen schließenden Fensterflügel.

Nach Angaben des Herstellers entsprechen die Syltfenster allen Anforderungen moderner Bautechnik sowie der aktuellen Wärmeschutz-Verordnung.

Dank der Öffnung nach außen wird im Innenraum kein Platz verschwendet. Denn man kann deshalb das Mobiliar, wie zum Beispiel Schreibtisch oder Bett, direkt ans Fenster stellen. Zum Lüften muss man die Fensterbank auch nicht erst frei räumen und auch die Gardinen und Vorhänge bleiben dadurch geschont.

Damit keines der Fenster bei der mehrmals täglichen Stoßlüftung knallt, können die einzelnen Flügel mit Hilfe von außen angebrachten Öse und Hacken arretiert werden. Durch regelmäßiges und richtiges Lüften kann man Schimmelbefall vorbeugen. Das ist sehr wichtig! Haben doch Mainzer Wissenschaftler aktuell herausgefunden, dass die Menge und Artenvielfalt an Pilzsporen in der Raumluft deutlich höher ist, als bisher angenommen. Den Forschern zu Folge sollen nämlich in jedem Kubikmeter Luft zwischen 1000 und 10000 Pilzsporen enthalten sein. Allein in Deutschland sollen zehn Prozent aller Wohnungen von Schimmel befallen sein.

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