Foto: Christine Schonschek
Erst vor wenigen Tagen hatte mein Mann bemerkt, dass bei den Nachbarn auf dem Dach schon hohe Pflanzen gedeihen. Und nun stehen die Dachhandwerker mit kräftigem Besen und Bürste in schwindelnder Höhe und befreien das Dach von Unkräutern, Algen, Moosen und Pilzen. Sie reinigen das Haupt des Hauses fachgerecht von unansehnlichen Schmutzablagerungen und benutzen dazu natürlich keinen Hochdruckreiniger.
Dadurch könnten bei unsachgemäßer Handhabung mitunter sogar Schäden an der Dacheindeckung entstehen. So dass es beim Begehen zu einer erhöhten Bruchgefahr kommt. Außerdem könnten durch die Behandlung mit dem Hochdruckreiniger Feuchteschäden und schlimmstenfalls sogar gesundheitsgefährdende Schimmelbildungen die Folge sein. Um einer unangenehmen Grünbildung künftig vorzubeugen kann eine sachgerechte Dachhinterlüftung hilfreich sein.
Auf jeden Fall sollte man nicht selbst Hand am Dach anlegen, sondern diese Aufgabe den Profis überlassen. Und zwar nicht nur weil diese Tätigkeit für den Laien ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt, sondern auch weil er schadhafte Stellen oder sanierungsbedürftige Anschlüsse nicht erkennen kann. Im schlimmsten Fall können daraus sogar Schäden der Bausubstanz resultieren. Das Auge des Dachhandwerkers ist jedoch darauf geschult so etwas sofort zu entdecken. Ganz nach dem Motto ¢â‚¬Å¾Vorbeugen ist besser als Sanieren ¢â‚¬Å“ zahlen sich regelmäßige Dachinspektionen in jedem Fall aus.
Weitere Informationen zur Dachpflege gibt es hier im Blog auch in dem Beitrag: Dachpflege – Weg mit Moos und Co.

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[...] Da bei solchen Arbeiten die Sicherheit oberste Priorität hat, sollte man stets auch einen Fachmann zu Rate [...]