
Foto: Blumenbüro Holland
Die Zimmerzypresse ‚ ´Goldcrest ‚ ´ lässt sich zu einer kunstvollen Pflanzenskulptur formen. Etwa indem sie spiralförmig wie ein Formgehölz gestaltet wird. Der botanische Name der aus Kalifornien stammenden ‚ ´Goldcrest ‚ ´ lautet Cupressus macrocarpa. Es handelt sich bei diesem Gewächs um eine Nadelbaumart. An den ƒsten des langen säulenförmigen Wuchses bildet diese Art eng aufeinander folgende, sehr kurze, schuppige Nadeln aus. Zu den wenigen Nadelbaumarten, welche auch in der Wohnung gedeihen, gehören die Zypressen.
‚ ´Goldcrest ‚ ´ besticht durch seinen schnellen Wuchs und seine leuchtend grüngelben Nadeln. Allerdings ist das lebende Kunstobjekt nicht ganz anspruchslos. Um zu verhindern dass sie zu rasch in die Höhe wächst und die schöne Wuchsform verliert, sollte man der Zimmerzypresse einen hellen, jedoch keinen vollsonnigen Standort gönnen. Ab Mai bis zum Frostbeginn verbringt die ‚ ´Goldcrest ‚ ´ ihre Tage auch gerne im Freien. Falls das nicht möglich ist, dann sollte zumindest für reichlich Frischluft sorgen. Zwischen April bis Oktober, also während der Wachstumsphase, ist eine 14-tägige Düngung angesagt.
Der immergrünen Zimmerpflanze sollen Heizungswärme im Winter und trockene Luft nur wenig ausmachen. Sie benötigt auch nicht allzu viel Wasser. Im Sommer sollte sie nur mäßig gegossen werden. Und im Winter ist die Wassermenge abhängig von der Raumtemperatur. Sie braucht nämlich umso weniger Wasser, je kühler der helle Standort ist. Optimal wäre eine Raumtemperatur zwischen 10 bis 12 Grad Celsius. Allerdings sollte man acht geben, dass der Wurzelballen nie komplett austrocknet. Vermehren kann man die niedliche Zimmerpflanze im Frühjahr über Stecklinge.

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