Haus & Garten

Jetzt winterharte Pflanzen setzen

Foto: PdM

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Zwischen September und Dezember kann man den ¢â‚¬Å¾Grundstein ¢â‚¬Å“ für die neue Gartensaison legen. Jetzt ist nämlich die optimale Pflanzzeit für winterharte Bäume, Sträucher und Stauden. Sie können dann nämlich – vorausgesetzt es gefriert nicht – noch viele kleine Wurzeln ausbilden. Dabei sind neben den herbstlichen Temperaturen auch die hohe Luftfeuchtigkeit und die häufigen Niederschläge hilfreich. Das Ergebnis ist, dass diese Neuzugänge dann im Frühjahr deutlich kräftiger austreiben.

Ob es nun um die Erstanlegung des Gartens oder um eine Erneuerung bestehender Beete geht, vorab macht man sich erst einmal ein paar Gedanken. Etwa welcher Boden oder Standort gut für welche Gewächse ist? Und gegebenenfalls, ob der heiße Sommer seine Spuren hinterlassen hat die es auszumerzen gilt?

Während in Lehmböden nahezu alle Pflanzen gut gedeihen gibt es auch noch andere Böden, auf die man die Pflanzen speziell abstimmen sollte. Für schwere Böden eignen sich zum Beispiel Sonnenbraut (Helenium), Sonnenhut (Rudbeckia), Stechpalme (Ilex) und Vogelkirsche (Prunus avium). Sandböden können Wasser und Nährstoffe nicht so gut speichern. Trotzdem kommen mit diesem Boden unter anderem die Berberitze (Berberis), der Kreuzdorn (Rhamnus) und die Felsenbirne (Amelanchier) gut zurecht. Beachtung finden sollten aber auch noch die Platz- und Lichtansprüche der Gehölze und Stauden.

Die Monate September und Oktober sind optimal um winterharte Stauden, Nadelbäume und immergrüne Laubgehölze zu pflanzen. Allerdings sollte der Boden nicht allzu trocken sein. Sommergrüne Bäume und Sträucher setzt man am Besten dann in die Erde, wenn sie ihre Blätter verlieren.

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