Haus

Sonne aufs Haus lassen

Foto: pixelio.de / Heike Hering

Foto: pixelio.de / Heike Hering

Einen neuen Service bietet die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne ‚   ¢â‚¬Å¾Klima sucht Schutz ¢â‚¬Å“. Der Aufforderung ¢â‚¬Å¾Lass die Sonne auf Dein Haus ¢â‚¬Å“ sollen möglichst viele Wohneigentümer nachkommen. Ob sich das eigene Dach für die Installation einer Photovoltaikanlage eignet, kann man mit Hilfe eines interaktiven Ratgebers individuell prüfen. Mit dem neuen Energiespar-Ratgeber ¢â‚¬Å¾SolardachCheck ¢â‚¬Å“ können Interessierte über fünf Schritte außerdem auch ermitteln ob sich die Installation rechnet.

Zusätzlich zu der jeweils individuellen Berechnung was die Wirtschaftlichkeit der Solarstromanlange anbelangt informiert der Ratgeber auch noch darüber wie viel Kilogramm CO2 durch die Nutzung von Sonnenenergie vermieden werden kann. Der SolardachCheck stellt dem Nutzer einfache Abfragen, die zum Teil mit grafischen Hilfsmitteln leicht zu erfassen sind. Berücksichtigt werden dabei auch die Neigung und die Ausrichtung sowie auch die Verschattung des Daches. Die Berechnung der Dachfläche erfolgt über eine GoogleMaps-Anwendung, so dass der Bewohner oder Eigentümer nicht erst die Bauunterlagen hervorkramen muss. Lediglich den Jahresstromverbrauch sollte man wissen, wenn man den durch die Photovoltaikanlage erzeugten Strom selbst nutzen möchte.

Zum SolardachCheck

Zum SolardachCheck gelangt man über den CO2-Rechner von Hausgarten.net oder über den Link
www.klima-sucht-schutz.de/solardachcheck.0.html

Zusammenfassung im Datenblatt

Selbst wenn der SolardachCheck sich in erster Linie an die Eigentümer von Ein- und Mehrfamilienhäuser richtet, können trotzdem auch Mieter diese Serviceleistung in Anspruch nehmen. Am Ende der Beratung können sich die Anwender nämlich ein Datenblatt bestellen, worin alle wichtigen Ergebnisse zusammenfasst sind. Dieses Datenblatt können Mieter als Denkanstoß an ihren Vermieter weiterleiten.

Wird Solarstrom bald weniger gefördert?

Nachdenklich stimmt die Bürgerinnen und Bürger allerdings die Nachricht, dass die neue Bundesregierung die Förderung von Solarstrom möglicherweise einschränken wird. Als Grund geben die Politiker an, heute würden Solarzellen 30 Prozent günstiger sein als noch vor einigen Jahren. Wer dazu mehr wissen möchte, kann sich über die Seite der Tagesschau www.tagesschau.de/inland/solarfoerderung100.html ausführlicher darüber informieren.

Eure Kommentare

Leider keine Kommentare.

Dein Kommentar

Hinweis: Die Redaktion behaelt es sich vor Kommentare, die der Werbung dienen, nicht freizuschalten oder die Werbung aus den Kommentaren zu entfernen.