Garten

Bäume illuminieren

Foto: pixelio.de / Tina B.

Foto: pixelio.de / Tina B.

Seit der Umstellung auf die Winterzeit am vergangen Sonntag wird es nun leider noch früher dunkel. Um den langen dunklen Herbst- und Winterabenden einen besonderen Reiz zu verleihen sind Illuminationen im eignen Garten besonders gut geeignet. Rückt man etwa den Hausbaum oder auch andere Pflanzen ins rechte Licht, kann man die dunkle Jahreszeit ganz anders genießen.

An dem eigenen Garten möchte man schließlich nicht nur an warmen Sommertagen seine Freude haben, sondern sich auch während des restlichen Jahres daran erfreuen können. Möglichkeiten zur Beleuchtung des Gartens gibt es verschiedene. Meist werden die Leuchtkörper über Gartensteckdosen mit der notwendigen Energie versorgt.

Damit die Sonne auch nachts scheint

Aber auch unabhängig vom Stromnetz kann man im Außenbereich für Licht sorgen. Sehr beliebt sind Solarlampen, -strahler und -lichterketten. Denn diese kann man sehr flexibel aufstellen, ohne dass man dafür quer über den Garten Stromkabel verlegen muss. Ein weiterer Vorteil dieser Leuchtkörper ist, dass die Stromrechnung davon nicht höher wird. Allerdings benötigt eine solche solarbetriebene Außenbeleuchtung auch genügend Tageslicht, damit sich die integrierten Akkus entsprechend aufladen können.

Wie leuchtende Zuckerstangen

Bäume kann man aber auch mit Lichterschläuchen stimmungsvoll illuminieren. Diese sollten natürlich als Außenleuchtmittel gekennzeichnet sein. Das heißt sie sind dann entsprechend witterungsbeständig. Zur Illumination des Baumes wickelt man den Lichterschlauch dann einfach um den Stamm. Im Dunkeln erinnert diese Beleuchtung ein wenig an Zuckerstangen.

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