
Foto: Intrinergy, LLC
In den letzen Jahren mussten sich Besitzer von Holzpelletheizungen oftmals mit gewissen Schwierigkeiten herumplagen. So führten etwa Pellets mit schlechter Qualität und unausgereifte Befüllungstechnik zu einem Ausfall des Kessels. Dadurch entstanden mitunter unvorhergesehene Kosten für häufige Kesselreinigung und Entfernung von Rückständen. Damit sich Pelletheizungsbesitzer künftig nicht mehr über so etwas ärgern müssen hat im Mai die Stiftung Warentest zehn verschiedene Holz-Pelletfabrikate geprüft. Dabei schnitten alle mit der Note “gut” ab.
Mit der Gesamtnote 1,7 haben es die “1Heiz”-Pellets von Enviva aus Straubing auf den ersten Platz geschafft. Die kleinen Holzpresslinge konnten durch ihren sehr guten Heizwert, dem recht geringen Abrieb und dem dadurch bedingten geringem Staubaufkommen sowie den insgesamt sehr guten Umwelteigenschaften von sich überzeugen. Für die Pellets greift Enviva ausschließlich auf Holz von zertifizierten Lieferanten zurück. So garantieren die Straubinger, dass ihre Pellets aus 100 Prozent reinem Holz sind. Die “1Heiz”-Pellets sollen also weder Verunreinigungen noch Fremdstoffe enthalten. Tabu sind bei der Pelletproduktion von Enviva sowohl chemische und synthetische Bindemittel als auch Leim und Lackreste, Alt- oder Bauholz.
Erhältlich sind die “1Heiz”-Pellets allerdings nicht nur in Bayern, sondern auch in Baden Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Oberösterreich Salzburg und in Italien.
Weitere Informationen zum Holzpellets-Test der Stiftung Warentest gibt es unter
www.test.de/themen/umwelt-energie/test/-Holzpellets/1779479/1779479/1780361/








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