Foto: pixelio.de / uschi dreiucker
Manche Pflanzen gedeihen im Hochbeet besonders gut. So zum Beispiel der Kürbis. Denn die Wärme, die durch die Zersetzung der untersten Schichten entsteht, fördert das Wachstum. Ein Hochbeet zu bauen muss allerdings nicht unbedingt besonders aufwendig sein. Als Grundstücksbegrenzung oder Hangabsicherung sind Pflanzsteine bekannt. Eine Alternative zum hölzernen Hochbeet könnte aus solchen Pflanzsteinen bestehen.
Dazu stapelt man einfach mehrere Lagen Pflanzsteine übereinander. Aber auch mehrere größere Pflanzkübel, welche man nebeneinander aufstellt, können zu einem solchen rückenentlastenden Teil des Gartens werden. Diese Bauart für ein Hochbeet erweist sich im Vergleich zu den Kollegen aus Holz als deutlich robuster und pflegeleichter. Bei der Variante mit den Pflanzsteinen sollte man auf das Auslegen eines engmaschigen Drahtnetzes nicht verzichten, um Mäusen und Maulwürfen keine Chance zum Eindringen zu lassen. Und bei der Pflanzkübelvariante sollte man auf Löcher im Boden achten. Schließlich muss das Wasser abfließen können. Je nach Produkt müssen dafür noch Löcher in die zu verwendende Pflanzgefäße gebohrt werden. Verwenden sollte man dafür generell nur frostfeste Kübel.

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