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Die jetzige dunkle Jahreszeit lädt wieder vermehrt ein zu kuscheligen Filmabenden. Auch beim Anschauen der Fotos beziehungsweise Videos vom Sommerurlaub vergeht ein langer Abend ganz entspannt und schnell. Was man dafür braucht sind die entsprechenden Medien, ein Projektor sowie eine Projektionsfläche. Klassischer Weise wird dafür eine Leinwand verwendet. Doch es geht auch ohne. Mit einer Spezialfarbe, welche eine sehr hohe Lichtausbeute ermöglicht, streicht oder besprüht man einfach eine freie glatte Wandfläche im Wohnzimmer.
Erhältlich sind solche Spezialfarben unter verschiedenen Bezeichnungen wie Leinwand- oder Projektionsfarbe. Je nach Art des Projektors sollte man wenn möglich auch die Farbvariante der Spezialfarbe auswählen. Insbesondere für große Flächen und relativ lichtschwache Röhrenprojektoren sollte man ein helles Weiß verwenden. Nennt man einen modernen LCD- oder DLP-Heimkino-Projektor beziehungsweise einen D-ILA-Beamer sein eigen, dann kann man die Fläche auch mit einer Spezialfarbe in hellen Grautönen streichen. Vor allem Schwächen bei den Schwarzwerten sollen damit ausgeglichen werden. Worüber sich Heimkinofans auf jeden Fall freuen werden.
Besser sprühen als streichen
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Für den Auftrag einer solchen Spezialfarbe gilt, je ebener die Fläche wird umso besser kann man später darauf die Bilder und Film genießen. Um eine sehr glatte Oberfläche an der Wand oder alternativ auf einem Brett zu erreichen, sollte man die Farbe lieber sprühen als streichen. Dazu braucht man dann aber auch eine entsprechende Farbsprühpistole. So ein Werkzeug kann man sich gegeben falls auch bei einem Baumarkt ausleihen.
Langlebig
Nach einigen Jahren sind klassische Leinwandtücher oftmals vergilbt, verschmutzt oder gar verkratzt und müssen deshalb ausgetauscht werden. Dass kann man sich mit einer gestrichenen Projektionsfläche ersparen. Entstandene Kratzer können nämlich meistens einfach ausgebessert werden. Und in der Regel lassen sich die gestrichenen Wandflächen auch einfach reinigen oder eventuell mit einer neuen Deckschicht kostengünstig aufarbeiten. Da man sich den Auf- und Abbau der Leinwand damit ersparen kann, entscheidet man sich vielleicht noch ein wenig öfter für einen netten Heimkinoabend.

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