Foto: pixelio.de / Markus Walther
Wurde eine Immobilie erfolgreich isoliert, dann kann es jetzt in der nasskalten Jahreszeit zu zugefrorenen Fenstern kommen. Wie es dazu kommt ist eigentlich ganz einfach. Isolierglasfenster und insbesondere moderne 3-Scheiben-Kombinationen halten die Wärme in den Räumen, so dass diese kaum noch nach außen entweicht. Ist die äußere Glasfläche also kalt, dann kann das daran kondensierte Tauwasser bei Temperaturen unter Null an der Scheibe festfrieren. Dies beweist die Wirksamkeit der Gebäudesanierung. Doch viel lieber hat man stattdessen einen eisfreien Durchblick.
Verhindern lässt sich dieser Effekt durch ein Wärmepolster. Dies gelingt dadurch, wenn man am Abend rechtzeitig die Rollläden herunterlässt. Der geschlossene Rollladen schirmt die äußere Glasfläche ab von den kalten Umgebungstemperaturen. Dadurch wird zwischen dem Fenster und dem Rollladenpanzer ein wärmedämmendes Luftpolster eingeschlossen, so dass die Fenster nicht zufrieren können.
Um das abendliche Schließen der Rollläden nicht zu vergessen können automatische Steuerungen recht sinnvoll sein. Manche von ihnen lassen sich sogar über eine Heimautomatisierungslösung steuern – zum Teil sogar aus der Ferne.
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