Garten

Zusammensetzung des Gartenbodens

Foto: pixelio.de / Maria Lanznaster

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Der “Internationale Tag des Bodens” wird alljährlich am 5. Dezember begangen. Die Initiatoren zielen damit darauf ab, die Öffentlichkeit für dieses wichtige Umweltmedium zu sensibilisieren. Hingewiesen werden soll damit auch auf die Bedeutung und Schutzbedürftigkeit der Ressource “Boden”. Gärtner wissen es, dass es auf die Zusammensetzung des Bodens ankommt. Doch woraus besteht dieses Element eigentlich genau?

In der Regel setzt sich der Garten- oder Ackerboden aus einer Mischung aus Humus, Sand, Lehm und Ton zusammen. Je nach dem welche dieser vier Grundstoffe überwiegt, eignet sich der Boden für verschiedene Pflanzen mehr oder weniger gut. Optimal für den Anbau ist ein krümeliger, gut durchlüfteter Boden. Dieser sollte ausreichend Wasser speichern können und sich leicht bearbeiten lassen. Sehr wichtig ist auch der Nährstoffgehalt. Dieser sollte weder zu hoch ( Überdüngung) noch zu niedrig (fehlende oder unzureichende Düngung sein). Den Boden im eigenen Garten kann man auch analysieren lassen. Weitere Informationen zur Durchführung einer Bodenuntersuchung finden sich hier im Blog.

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