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Hark-Kaminofen mit verbessertem Wirkungsgrad

Foto: HARK GmbH + Co. KG

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Auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen befassen sich die Politiker mit der Senkung des CO2-Ausstoßes. Aber auch zuhause können die Verbraucher beim Heizen mit Holz hohen ökologischen und ökonomischen Anforderungen gerecht werden. Mit einer neuen Verbrennungstechnik, die sich diesen Ansprüchen anpasst, hat nämlich Hark seinen Kaminofen 29 GT Eco plus ausgestattet. Der Feuerraum wurde eigens so konstruiert, dass sich die mit der Eco Plus-Technik ausgestatteten Hark-Kaminöfen mit bis zu 40 Prozent weniger Holz befeuern lassen und dabei gleichzeitig rund 15 Prozent mehr Heizleistung erbringen. Ein weiterer Vorteil der neuen Kaminöfen ist der um circa 70 Prozent reduzierte Ausstoß von Feinstaub.

Foto: HARK GmbH + Co. KG

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Insgesamt verringert sich durch diese durchdachte Verbrennungstechnik auch die Emmision des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) erheblich. Und dabei muss man keineswegs auf eine gemütliche Kaminofenatmosphäre verzichten. Der Feuerraum wurde mit besonders glatter, hochfester Spezialkeramik ausgeformt. Die Gussmulde weist eine besondere Form auf. Erneuert wurde außerdem die Luftführung zur Nachverbrennung der Heizgase. In den Verbrennungsraum wurde direkt ein Filter aus Schaumkeramik integriert. Bei der gesamten Konstruktion dieses Feuerraumes handelt es sich um eine Weltneuheit. Zur Marktreife konnte dieses neuartige Verbrennungskonzept in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Bauphysik, Stuttgart, gebracht werden.

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