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Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz weist darauf hin, dass sich bei Altbauten eine nachträgliche Dämmung der Kellerdecke fast immer lohnt. Häuser die älter als 25 Jahre sind, haben meist einen unbeheizten Keller und auch die Decke im Keller ist häufig nicht gedämmt. Dadurch ergeben sich hohe Energieverluste. Und wegen des kalten Fußbodens sind die darüber liegenden Wohnräume auch nicht ganz so behaglich. Um die Energiekosten also zu drosseln und den Wohnkomfort zu steigern sollte man die Kellerdecke nachträglich dämmen. Das gelingt relativ einfach und kostengünstig.
Dafür werden nämlich nur die Dämmplatten im Keller von unten an die Decke geklebt. Wer ein wenig handwerkliches Geschick hat, kann dies sogar selber machen. So fallen lediglich die Materialkosten an. Alternativ kann man aber auch eine Fachfirma mit einer Dämmung beauftragen. Je nach dem für welches Dämm-Material man sich entscheidet, können die Kosten dafür zum Teil stark voneinander abweichen. Am besten holt man mehrere Angebote ein um besser vergleichen zu können. Die Dämmplatten sollten ungefähr 10 bis 12 Zentimeter dick sein, falls dies die Höhenverhältnisse in den Kellerräumen überhaupt zulassen.
Bei Altbauten zählt die Dämmung der Kellerdecke zu den wirtschaftlichsten Energiesparmaßnahmen, weil der Kostenaufwand in der Regel sehr niedrig ist. Deshalb ist es lohnenswert, wenn man eine solche Maßnahme bald in Angriff nimmt oder auch in Auftrag gibt.
