(Bild: pixelio.de) Gut im Moment denkt man eher nicht daran sich an einem zu heißen Terrassenbelag aus Naturstein oder Fliesen die Fußsohlen zu verbrennen, aber es bleibt doch sehr zu hoffen, dass wir uns über solche Probleme wieder Gedanken machen müssen. Wer das hüpfen auf dem „heißen Stein“ vermeiden will entscheidet sich von Anfang an für Terrassendielen aus Holz. Und mit dieser Entscheidung liegen Baufamilien auch langfristig richtig.
Denn während man für „versiegelten“ Zufahrtsbereiche und Terrassen, die beispielsweise aus Fliesen oder Naturstein bestehen, bei den Gemeinden einen Aufschlag für die Abwasserbeseitigung entrichten muss, so fällt dieser bei Holzterrassen weg. Dies ergibt sich dadurch, dass die Holzdielen im Prinzip auf dem natürlich gewachsenen Boden mit Dehnungsfugen verlegt werden. Das Regenwasser kann sich seinen Weg durch die Fugen bahnen und versickert dann im Boden. Für Terrassendielen geeignet sind Thermoholz aus Fichte und Buche, die durch eine wärmetechnische Behandlung eine lange Lebensdauer aufweisen und gegen Pilzbefall resistent sind. Aber auch kesseldruckimprägnierte Dielen aus Fichte und Kiefer lassen sich gut als Terrassenbodenbelag verwenden. Wer es dagegen gerne etwas exotischer möchte, der kann auf Tropenhölzer wie Massaranduba und Garapa aus Brasilien oder Bangkirai aus Asien zurückgreifen. In jedem Fall sieht eine Holzterrasse einfach gut aus und schont den Geldbeutel.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beabsichtige das Dsch meines Carportes instandzusetzen.
Bitte teilen Sie mir die durchschnittliche Lebensdauer von kesseldruckimprägnierten Dielen (Fichte/Kiefer)unter der Prämisse mit, daß keine weiteren Pflege der Dielen (Holzschutzanstrich,etc.) erfolgt.
Für Ihre Mühe bedanke ich mich im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Rothe
Danke.