Garten

Widerstandsfähigkeit: Beim Rosenkauf beachten

Foto: pixelio.de / Steffi Pelz

Foto: pixelio.de / Steffi Pelz

An Neuanpflanzungen möchte man möglichst lange seine Freude haben. Dies gilt natürlich auch für die Königin der Blumen, die Rose. Die Auswahl an Rosensorten ist vielfältig und oftmals weiß man nicht so recht, für welche man sich nun entscheiden soll. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen rät Gartenliebhabern beim Rosenkauf auf widerstandsfähige Sorten mit Gütesiegel zu achten. Denn es ist ärgerlich, wenn die neu gekaufte Rose schon im ersten Sommer ohne Laub aus dem Boden ragt.

Verursacht werden können solche drastischen Schäden vor allem durch Pilzkrankheiten, wie Echter Mehltau, Sternrußtau oder der Rosenrost. Gärtnerinnen und Gärtner möchten sich auch ohne regelmäßigen Pflanzenschutz an ihren üppig blühenden Rosen erfreuen können. Damit diese Ansprüche erfüllt werden können, werden neue Sorten auf ihre Widerstandsfähigkeit überprüft. Diese Tests führen der Bund deutscher Baumschulen und Rosenzüchter gemeinsam mit dem Bundessortenamt durch. Die Allgemeinen Deutschen Rosenneuheitenprüfung (ADR) testet und bewertet derzeit an elf Standorten Rosen anhand verschiedener Merkmale.

Die Sorten, welche diesen Rosen-T ÜV bestanden haben, sind sehr widerstandsfähig gegen Pilzkrankheiten. Der ADR veröffentlich auf seiner Internetseite unter www.adr-rose.de regelmäßig diese Rosen-Sorten. Ob als Beet-, Strauch-, Kletter- oder Edelrosen, jede einzelne verleiht einem Garten das gewisse Etwas. Damit die Königin der Blumen auch wirklich schon im Sommer blüht, muss sie direkt am Ende des Winters gepflanzt werden. Und bis dahin sind es zum Glück nur noch ein paar Wochen.

Eure Kommentare

Leider keine Kommentare.

Dein Kommentar

Hinweis: Die Redaktion behaelt es sich vor Kommentare, die der Werbung dienen, nicht freizuschalten oder die Werbung aus den Kommentaren zu entfernen.