Foto: Christine Schonschek
Jetzt ist es höchste Zeit zur Astschere zu greifen und Kopfweiden sowie auch Platenen und anderes Gehölz zu schneiden. Vor allem Kopfweiden sollten bis spätesten Mitte März geschnitten worden sein. Dazu werden alljährlich die oben aus dem Kopf wachsenden Ruten geschnitten.
Die abgeschnittenen Weidenruten kann man zum Flechten oder für andere Dinge verwenden, wie beispielsweise für ein Weidentipi für die Kinder im Garten, als Sichtschutz…
Alternativ kann man die Weidenruten – sofern sie ganz frisch sind – auch als Stecklinge nutzen. Wichtig ist es, wenn daraus neue Kopfweiden gedeihen sollen, die die Oberseite mit Baumwachs zu bestreichen und die unteren Austriebe am Stamm regelmäßig zu entfernen.
Hat man keine Kopfweide im eigenen Garten, dann kann man eventuell bei der Gemeinde oder beim Stadtbauhof nachfragen, ob dort Weidenruten abgeholt werden können. Mitunter kann es sein, dass man dann selbst dafür Hand anlegen muss.
