Foto: pixelio.de / Gerd Pfaff
Jetzt im März wird es höchste Zeit die Nistkästen aufzuhängen. Denn wie man bereits bei einigen Vogelarten beobachten kann, haben manche schon mit dem Nestbau begonnen. Vor allem dort wo Höhlenbrüter keine Naturhöhlen antreffen, weil keine alten und morschen Bäume mehr vorhanden sind, ist die Anbringung von künstlichen Nisthilfen empfehlenswert. Das kann der Fall sein: in ordentlich durchforsteten Wäldern, in der Grünanlage, auf Friedhöfen, auf Schulhöfen und Werksgeländen sowie im Garten und gegebenenfalls auch auf Balkonen.
Erhältlich
Die Nisthilfen sollten sauber und frei von Parasiten sein. Freude macht auch das zusammenbauen von Nistkästen. Aber auch im gut sortierten Fachhandel oder bei Vogelschutzfreunden sind solche Wohnungen für unsere gefiederten Freunde erhältlich.
Nicht zu niedrig hängen
Beim Aufhängen sollte man darauf achten, dass die Nistkästen nicht zu niedrig hängen, um zu verhindern dass sie von Katzen geplündert werden.
Unterschiedliche Haustypen
Gut bewährt haben sich, nach Meinung des NABU, Mischungen aus verschiedenen Nistkastentypen. Besonders dekorativ für den menschlichen Betrachter sind bunte oder verspielte Nistkästen. Niedlich sehen aber auch die Reihenhaussiedlungen für Spatzen aus.

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