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Fassadenschäden durch Beschichtung beseitigen

Foto: Erfurt

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Wenn jetzt dieser lange Winter bald ein Ende nimmt, werden sicherlich einige Frostschäden zutage kommen. Auch manche Fassaden bedürfen dringend einer Sanierung. Denn im Laufe der Jahre lassen sich Risse meist kaum vermeiden. Zu den Ursachen gehören neben Temperaturschwankungen und Versprödung auch Erdbewegungen. Aber auch Niederschlag, Sonneneinstrahlung und Luftverschmutzung machen der Außenhaut des Hauses zu schaffen. Nicht wirklich dekorativ sehen abblätternde Farbe und Verunreinigungen aus. Um die Bausubstanz vor Beeinträchtigungen zu schützen, sollte die Fassaden durch die Sanierung vor neuer Rissbildung und Verschmutzung möglichst langanhaltend geschützt werden.

Dafür bietet der Hersteller Erfurt eine einfache und wirkungsvolle Lösung: Das patentierte System namens FassadenFit. Zu diesem System gehören neben den besonders flexiblen und reißfesten Gewebebahnen in zwei verschiedenen Strukturen auch noch spezieller Kleber sowie Eckschutz- und Anschluss-Schienen.

Heimwerker können mit dem Fassadenbelag von der Rolle alle möglichen Fassaden vom Haus, der Garage oder der Gartenmauer eine neue Ausstrahlung verleihen. Die speziellen synthetischen und wetterbeständigen Fasern sind so gestaltet, dass der Fassadenbelag atmungsaktiv ist. Das heißt Feuchtigkeit kann nach außen abziehen. Nässe jedoch kann nicht in die Fassade eindringen. Das Material kann einer Rissbildung bis zu fünf Zentimeter permanent widerstehen. Damit lassen sich also Immobilien für lange Zeit vor der Bildung neuer Risse sowie auch vor eindringender Feuchtigkeit und Verschmutzung schützen.

Erhältlich ist FassadenFit im Baumarkt in einem Rollenmaß von 20 x 0,71 Meter. Den darauf abgestimmten System-Kleber gibt es im 15 kg-Eimer. Dieser kann einfach auf die Fassade aufgetragen werden. Mit Hilfe eines Zahnspachtels lässt er sich gleichmäßig verteilen. Wie beim Tapezieren kann man die bahnenweise zugeschnittene Rolle in das Kleberbett einlegen und andrücken. Anschließend werden Ränder und Übergänge glatt gestrichen. Anschließend wird überstehendes Material mit einem Cutter-Messer abgeschnitten. Nach dem Trockenvorgang soll die Fassadentapete noch zweimal mit hochwertiger Dispersions-Außenfarbe angestrichen werden.

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