
Foto: PRAMAC
Das Umweltbundesamt fordert eine Stromversorgung, welche zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommt. Die Energiebranche soll sich darauf bis zur Mitte des Jahrhunderts ausrichten. Aber auch die Verbraucher können dazu beitragen, indem sie gezielt nach “Grünem Strom” fragen beziehungsweise indem sie solche natürlichen Ressourcen auf dem eigenen Grundstück nutzen. Beispielsweise lässt sich Windkraft sogar recht kunstvoll nutzen. Möglich machen dies etwa die neuen Klein-Windkraft-Anlagen, denen der Designer Philippe Starck ein kunstvolles Aussehen verpasst hat und die von PRAMAC produziert werden.

Foto: PRAMAC
Derzeit sind diese Klein-Windkraft-Anlagen in zwei Varianten mit unterschiedlichem Design verfügbar. Bei der viereckigen Form, welche zwei Rotoren hat, handelt es sich um das Model mit Nennleistung von 400 Watt (Bezeichnung WT400) bei einer Windgeschwindigkeit von 14 m/s. Die leistungsstärkere Serie ab 1000 Watt Nennleistung (WT1000) zeigt sich in einer Spindelform mit drei geschwungenen Rotoren.
Da die Generatoren sowohl sehr effizient als auch recht leise arbeiten, eignen sie sich ideal für Wohngebiete. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Windkraftanlagen unterscheiden sich die PRAMAC Windgeneratoren durch die Unabhängigkeit zur Windrichtung. Selbst unruhige Luftströme sollen sich damit in Energie umsetzen lassen.
Die PRAMAC Windgeneratoren sind eine Weiterentwicklung des Windkraft-Typs “Darrieus”. Genutzt werden können die stromerzeugenden Designobjekte aber nicht nur im Garten. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind zum Beispiel auf einem Boot, in städtischen Bauanlagen oder in der Landwirtschaft. Damit steigt überall dort die Unabhängigkeit vom Stromversorger.

Schöne Idee!
Aber hat sich schon mal jemand überlegt, wieviel 14m/s Wind sind? Das sind etwas mehr als 50km/h, also entsprechend Windstärke 6 … und das in einem Wohngebiet …
Kennen Sie auch gute und zuverlässige Umzugsunternehmen?!
Geschrieben von stoertebeker | 18. März 2010, 10:34