Garten

Familienspaß im Garten: Blumenzwiebeln verbuddeln

Foto: IZB

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Der Familiengarten sollte ein Ort sein, an dem sich Groß und Klein wohl fühlen. Und das wird umso eher der Fall, je mehr die Kinder in die Gartenarbeit miteinbezogen werden. Jetzt da der Herbst vor der Tür steht können Eltern mit ihren Kindern eine Fahrt in einen Gartencenter einplanen. Anschließend geht es dann ans Blumenzwiebeln verbuddeln. Diese können sowohl im Familiengarten als auch in Kästen, Pflanzkübeln, rund um den Straßenbaum oder auf die trostlose Brachflächen nicht zu tief vergraben werden.

Bunter Reigen

Jetzt beginnt wieder die Hochsaison für Blumenzwiebeln. Zur Auswahl stehen zahlreiche Frühblüher in den verschiedensten Größen. Aber auch was die spätere Blütenfarbe betrifft, ist es ein bunter Reigen. Angefangen bei den zart weißen Schneeglöckchen über gelbe Narzissen bis hin zu leuchtenden Blausternchen. Wer eher etwas außergewöhnlich Blühendes wünscht, sollte zu filigranen Schachbrettblumen oder beeindruckendem Zierlauch greifen. Aber auch nach der Nase kann man sich richten und duftende Hyazinthen auswählen. Oder man entscheidet sich für Tulpen, die es in nahezu allen erdenklichen Farben, Formen und Größen gibt.

So wird gebuddelt

Und so werden die momentan noch unscheinbar anmutenden Blumenzwiebeln eingebuddelt: Mit der Spitze nach oben und der flacheren Seite nach unten! Die Gartenerde sollte dazu etwas gelockert werden. Als Faustregel gilt: Jede Blumenzwiebel jeweils doppelt so tief in die Erde setzen, wie sie hoch ist. Am besten pflanzt man mehrere Zwiebeln jeweils grüppchenweise zusammen. Dann werden sie mit Erde zugedeckt und angegossen. Anschließend brauchen sie erst einmal eine Ruhepause bevor sie im Frühjahr ihre grünen Sprosse aus der Erde schieben und üppig blühen.

Mit einer solchen gemeinsamen Familien-Buddel-Aktion lässt sich schon jetzt eine Menge Familien-Freuzeit vorprogrammieren.

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