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Z-Wave-fähige Wireless-Produkte

Foto: Aeon Labs

Foto: Aeon Labs

Ein paar neue Helfer für die Heimautomatisierungslösung “Z-Wave” präsentiert die Firma Aeon Labs. Dabei handelt es sich um neue Serie von kabellosen Geräten, die vom Hersteller als “grüne” Z-Wave-Produkte bezeichnet werden. Denn sie alle wurden für eine energiesparende Nutzung im Zuhause entwickelt. Die drei Neuheiten, das sind das Energie-Messgereät “Home Energy Meter (HEM)” , die Funkfernbedienung “Minimote” und der USB-Stick “Z-Stick”. Alle können problemlos in das Home-Control-System eingebunden werden, so dass sie sich mit anderen kompatiblen Produkten über Funk vernetzen lassen. Auf diese Weise ist es möglich den Stromverbrauch eingebundener Geräte besonders energieeffizient zu gestalten.

Exakte Verbräuche ermitteln

Der Home Energy Meter (HEM) lässt sich unkompliziert installieren. Mit ihm können Werte wie Wattleistung und Kilowattstunden-Verbrauch ermittelt und an eine zentrale Kontrollstation (Gateway) weitergegeben werden. Da das Gehäuse des HEM der internationalen Schutznorm IP43 entspricht kann es auch im Freien betrieben werden. Mit Strom versorgen lässt sich der HEM entweder mittels Batterien oder per USB. Der “Energie-Inspektor” soll jederzeit auf dem neusten Stand sein. Diese Anforderung wird gewährleistet durch die intuitive Update-Funktion.

Ansteuerung sämtlicher kompatibler Geräte

Die Fernbedieung Z-Wave Minimote erlaubt dem Anwender die bequeme Ansteuerung sämtlicher kompatibler Geräte, welche in das Home-Control-Netzwerk eingebunden sind. Die Einsteiger-Fernbedienung für Z-Wave-kompatible Geräte bietet unter eine Schiebeabdeckung vier Tasten für die folgende Funktionen an: “Inclusion”, “Exclusion”, “Association” und “Learning”. Konfiguriert werden können mit der Minimote bis zu acht “Szenen”. Mit der integrierten Lithium-Batterie soll eine möglichst lange Nutzungsdauer gewährleistet werden. Die Reichweite des Gerätes beträgt bis zu 30 Meter.

PC wird mit USB-Stick zur Kommunikationszentrale

Der Z-Stick kann in einen freien USB-Port eines PCs, Note- oder Netbooks gesteckt werden. Dadurch wird der Computer mit dem Z-Wave-Netz verbunden. Woraufhin eine Konvertierung vom USB-Protokoll zum seriellen Z-Wave API-Protokoll erfolgt. Anschließend erkennt das Betriebssystem das Produkt als zusätzliches virtuelles und serielles Gerät. So wird aus dem Rechner eine Kommunikationszentrale für andere Home Control Devices. In das heimische Netzwerk lassen sich mittels des Z-Sticks bis zu 232 Geräte einbinden.

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