Grumbeer, Erdapfel, Bodenbirne …
(Bild: pixelio.de) Die zu den Nachtschattengewächsen gehörende Kartoffel (Solanum tuberosum) hat viele Namen, der je nach Landstrich anders lauten kann. Landauf, landab finden jetzt an vielen Orten Feste statt, bei denen sich alles um die vielfältige Ackerfrucht dreht. Derzeit können nämlich die mittelspäten bis späten Kartoffelsorten geerntet werden.
Kommt die tolle Knolle noch dazu aus dem eigenen Garten, umso besser. Wenn das oberirdische Kraut der Pflanze vollständig abgestorben ist, dann kann geerntet werden. Manche Gärtner veranstalten nach der Ernte ein Kartoffelfeuer bei dem die Knollen ganz rustikal in der Glut gegart werden, ein wahrhafter Genuss. Kartoffeln sollte man kühl bei etwa vier bis acht Grad Celsius, trocken und vor allem wichtig dunkel lagern. Die tolle Knolle lässt sich sehr vielfältig zubereiten Salat, Suppe, Püree, Gratin, Reibekuchen, Pell- oder Bratkartoffeln, so ließe sich die Liste lange fortsetzen. Und egal ob rund oder oval, mit heller oder dunkler Schale Kartoffeln machen schön satt aber zum Glück nicht dick.