Brandschutz und Ästhetik müssen sich nicht ausschließen
(Bilder: Teckentrup) Jeder kennt sie, die typischen Brandschutztüren zum Heizungskeller. Die meisten sind zweckmäßig, das heißt sie entsprechen zwar den vorgegebenen Normen für die Brandschutz-Regelung sehen jedoch meist nicht besonders attraktiv aus. Übrigens wird demnächst die Brandschutz-Regelung DIN 4102 durch die neuen Euro-Normen DIN EN 1350-1, 1350-2 und 1634-1 abgelöst. Welches Schutzniveau in welchem Bauwerk einzuhalten ist, dass regeln die Landesbauordnungen der Bundesländer. Im Angebot der Firma Teckentrup gibt es eine neue Feuerschutztüren-Serie, die mit ihrer Dünnfalz-Optik ohne Bandprägung eigentlich so gar nicht an eine typische Heizungskeller-Tür erinnert.
Die neue Feuerschutztüren-Serie von Teckentrup ist bereits EN 1634-1 geprüft und entspricht der Norm DIN 4102. Die Zarge lässt sich schneller einbauen, weil nur noch ein Dübel sowie eine spezielle Abstützung zum Mauerwerk je Befestigungspunkt montiert werden muss. Zugelassen ist die Tür-Serie nicht nur für Mauerwerk, Beton und Porenbeton, sondern darüber hinaus auch für Leichtbau-Ständerwände. Unebenheiten im Boden lassen sich durch ein Heben des Türblatts um bis zu vier Millimeter ausgleichen. Um dem Türschloss eine lange Lebensdauer zu gewährleisten wurden die 62-mm-Türen an den Fallen mit einer neuen Lösung ausgestattet. Diese sorgt dafür, dass die Tür leise und beinahe verschleißfrei ins Schloss gleitet zur Freude der Hausbewohner. Die T30-Tür gibt es in den Türblatt-Stärken mit 42 und 62 Millimeter Dicke. Neben den 125 auf 250 Zentimeter großen einflügeligen Türmodellen sind auch zweiflügelige Türen mit einer Größe von 250 auf 250 Zentimeter erhältlich. Wichtig ist es auf die jeweils vom Bundesland vorgeschriebene Brandschutzklasse zu achten. Wenn vom Haus aus ein direkter Zugang in die Garage führt und ist es sinnvoll diesen ebenfalls mit einer Brandschutztür zu versehen. Dabei sollte man allerdings beachten, dass nicht jede Brandschutztür auch gleichzeitig eine einbruchhemmende Tür ist. Denn viele Garagentore haben Ganoven leider schnell aufgehebelt.