Minisensor mit mehreren Talenten
(Bild: Helvar) Auch wenn jetzt nach der Wintersonnwende die Tage wieder länger werden, braucht man trotzdem noch ein paar Monate über mehrere Stunden hinweg zusätzliches Licht. Ob im Büro, der Werkstatt, in der Küche oder in einem anderen Raum in dem viel geschafft wird, mit der entsprechenden Beleuchtung lässt es sich ohne Zweifel wesentlich besser und effektiver arbeiten. Außerdem ist es gut wenn die Lichtintensität gleich bleibt. Darum kümmert sich der Minisensor2 der Helvar GmbH, denn dieses Gerät kann zum Beispiel die Arbeitsbeleuchtung automatisch hochdimmen, sobald die Umgebungshelligkeit unter einen vorher eingestellten Wert sinkt.
Das Multitalent lässt sich wahlweise als Tageslichtsensor, Bewegungsmelder, Infrarotempfänger beziehungsweise als Kombination aus allen drei Funktionen verwenden. Bis zu einem Durchmesser von 4,5 Metern kann der Minisensor bei einer Deckenhöhe von drei Metern erfassen. Das 4,04 x 2,66 x 2,7 Zentimeter kompakte Gerät lässt sich entweder in das Gehäuse einer Leuchte integrieren oder mit einem Halteclip auf einer T5 Leuchtstofflampe befestigen. Elektroinstallationen sollten generell von einem Elektriker durchgeführt werden. Programmieren lässt sich der Minisensor ganz bequem über die Infrarot-Fernbedienung. Damit lassen sich die Optionen aller Grundparameter regulieren, wie beispielsweise bis zu vier verschiedene Lichtszenarien, die Einschaltbedingungen, die gewünschte Beleuchtungsstärke für die Tageslichtregelung, die Einstellung sowie die direkte Dimmung der Elektronischen Vorschaltgeräte (EVGs), die an den Minisensor2 angeschlossen sind. Die Funktionen Ein/Aus, Heller/Dunkler sowie die vier einprogrammierten Szenarien lassen sich mit Hilfe der Fernbedienung ganz bequem steuern. Auch ist es möglich mehrere Minisensor2 zu einer Gruppe zusammenzufassen. Um dann mit einer Fernbedienung mehrere Minisensor2 zu steuern, muss dafür ein gemeinsamer Infrarot-Kanal belegt werden.