(Foto: OBI / Immowelt.de) Zu den Schwachstellen in Punkto Wärmeschutz können alte Fenster gehören, dies ist insbesondere dann sehr unangenehm, wenn bei richtig geschlossenem Fenster ein stetiger Luftzug zu spüren ist. Wie das Immobilienportal Immowelt.de mitteilt stellt Zugluft allerdings keinen Grund für eine Mitminderung dar.
Insbesondere in Altbauwohnungen muss man mit einem Zugluftproblem rechnen. Was jedoch nicht bedeutet dass es in jedem Altbau zieht, denn so manche Altbauwohnungen wurden oder werden auch sehr liebevoll renoviert ehe sie vermietet oder verkauft werden. Wenn es aber doch der Fall ist, dass trotz korrekt geschlossener Fenster ständig ein leichter Luftzug zu spüren ist, so ist das nicht gerade sehr behaglich, doch dagegen kann man etwas tun. Zum Beispiel mit Schaumdichtstreifen oder Gummidichtungen, die im Baumarkt erhältlich sind, kann man versuchen der unerwünschten Schwachstelle entgegen zu wirken. Solche Abdichtungsmaßnahmen an Fenster und Türen, die sich später wieder entfernen lassen, sind laut Immowelt.de erlaubt, da es sich dabei nicht um einen Eingriff in die Bausubstanz handle. Ehe man mit dem Abdichten beginnt, sollte die undichte Stelle geortet werden. Dafür kann eine brennende Kerze, die am Fensterrahmen entlang gezogen wird, genutzt werden. Dass sich dabei keine brennbaren Materialien in der Nähe des Fensterrahmens befinden sollten, versteht sich ja von selbst. Ist die undichte Stelle geortet, dann sollte sie von Fett und Schmutz befreit werden, damit die Klebedichtung wirklich richtig haften kann. Dafür kann man einen entsprechenden Fensterreiniger verwenden. Außerdem sollte man beim Verkleben darauf achten, auch die Fugenecken ganz genau auszufüllen, damit keine zugigen Ritzen übrig bleiben.








oh ja diese nervigen Luftzüge!- guter Beitrag gefällt mir!
Geschrieben von Markus | 9. Januar 2008, 09:03