(Bilder: Schonschek) Vom 12. – 15. Januar findet in Hannover die Domotex statt, das ist die Weltleitmesse für Bodenbeläge. Wie ein Sprecher der Initiative PVCplus anlässlich der Domotex erklärt, sind Fußbodenbeläge aus PVC aufgrund ihrer praktischen Vorteile und der facettenreichen Designvarianten sehr beliebt.
Das Material PVC (Polyvinylchlorid) als elastischer Fußbodenbelag steht für eine hohe Strapazierfähigkeit sowie Langlebigkeit. Außerdem lassen sich diese Fußbodenbeläge unproblematisch reinigen und pflegen. Bei Architekten, Bauherren und Raumausstattern gehören elastische Bodenbeläge gerade wegen ihrer praktischen und ästhetischen Vorteile zu den beliebtesten Bodenbelags-Werkstoffen. Ähnlich eingestuft werden können in der Beliebtheits-Skala auch Bodenbeläge aus Keramik oder Naturstein. Bei diesen Materialen werden allerdings die Punkte
Gehkomfort und Kaufpreis ungünstiger bewertet. PVC-Böden können also eine gute Alternative zwischen Teppich und Fließen sein. Und den Designvorstellungen sind bei einem PVC oder auch VC-Bodenbelag kaum Grenzen gesetzt. Egal ob klassische Designs wie Parkett, Kork oder Fließen oder auch ein bunte, farbenfrohe Muster, Kunststoffbeläge sind in zahllosen Varianten erhältlich. Beläge aus Linoleum, aus natürlichem und synthetischem Kautschuk sowie aus Kork zählen ebenfalls zu den elastischen Fußbodenbelägen. Insbesondere in der Küche sind elastische Fußböden recht praktisch, denn während herunterfallendes Geschirr auf Fliesen sehr leicht zu Bruch geht, kann man beim PVC-Boden mehr Glück haben dass es ganz bleibt. Darüber hinaus eignen sich diese Bodenbeläge aber auch für fast alle anderen Räume.
Auf die Umwelt achten
Während ihres gesamten Lebensweges können elastische Fußbodenbeläge allerdings auch Umweltbelastungen verursachen. Daher ist es ratsam auf das Umweltzeichen RAL-UZ 113, das von der Jury Umweltzeichen “Blauer Engel” vergeben wird, zu achten. Vergeben wird dieses Zeichen an elastische Fußbodenbeläge zur Verwendung im Innenbereich, die bereits während der Herstellung auf Umweltfreundlichkeit achten, bei der Nutzung in der Wohnumgebung aus gesundheitlicher Sicht unbedenklich sind und die keine Schadstoffe enthalten, welche bei der späteren Verwertung hinderlich sein könnten.
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