(Bild: Haxnicks ltd) Noch sinken die Temperaturen nachts zum Teil rund um die Frostgrenze und es dauert noch bis Ende Mai bis man keinen Nachtfrost erwarten kann. Was macht man also mit den liebevoll aufgepäppelten und empfindlichen Jungpflanzen, insbesondere dann wenn es im Haus für diese eigentlich zu warm ist? Die Lösung, welche bereits vor über 100 Jahren in England genutzt wurde, heißt Victorian Bells.
Dabei handelt es sich Anzuchtglocken, die früher aus empfindlichem Glas gefertigt wurden und heute aus einem robusten Kunststoff hergestellt werden. Die Haube wirkt wie ein kleines Gewächshaus. Sie schützt die jungen Pflänzchen vor Frost sowie vor Hagel, Schnecken- und Vogelfraß. Damit die leichte Haube nicht vom Winde verweht wird lässt sie sich mit Spiesen in der Erde befestigen. Die Glocke unterstützt außerdem den Treibhauseffekt, so dass direkte Aussaaten ins Freiland schneller keimen und wachsen. Natürlich ist die Victorian Bell ausgestattet mit einer variablen Lüftungsöffnung damit ein gesundes Kleinklima unter der Haube entstehen kann und sich kein Hitzestau bildet. Erhältlich sind die durch das englische Traditionsunternehmen Haxnicks aufgelegten Victorian Bells beim Samentraum Gassman. Verfügbar sind die beiden Größen Medium mit einer Breite von 25 Zentimetern und einer Höhe von 20 Zentimetern sowie Great, die 34 Zentimetern breit und 26 Zentimetern hoch ist.

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