Der Balkongarten: Klein aber lecker
(Bild: pixelio.de / Christine Lange) Wer ist nicht stolz auf selbst gezogenes Obst und Gemüse? Doch was macht man, wenn man gar keinen Garten hat? Wer wenigstens einen Balkon hat, kann diesen ja in ein grünes Schlaraffenland verwandeln. Egal ob in Kästen oder Kübeln, ein Plätzchen für Kräuter, Gemüse und Co. findet sich eigentlich auf jedem Balkon.
Für eine einladende Urlaubsatmosphäre auf Balkonien sorgen etwa würzig duftenden Kräutern wie beispielsweise Lavendel, Minze, Waldmeister oder Salbei. Letzteren gibt es in vielen unterschiedlichen Varianten. Je nach Sorte duftet Salbei von Ananas bis Zitrone und in unterschiedlichen Blattmusterungen. Denn es gibt nicht nur den Salbei mit den einfarbig grünem Laub, sondern auch Arten mit grün-gelben oder weiß-violett gemusterten Blättern. So machen sich die Blätter wie auch die Blüten des Salbeis sehr dekorativ.
Doch nicht nur Kräuter machen einen Balkongarten aus, sondern auch Cherrytomaten oder andere Minigemüsesorten wie Paprika oder Perperoni sowie Wald- oder Hängeerdbeeren laden ein zum Naschen. Richtig dekorativ sieht es aus wenn eine Hängeampel in der Mitte mit Sommerblumen wie beispielsweise Löwenmäulchen bepflanzt wird und am Rand mit Hängeerdbeeren, die einem dann nahezu in den Mund wachsen. Ebenfalls auf dem Balkon lassen sich Rucola oder Mangold ziehen.
Bei solch einer köstlichen Pracht zieht es einen regelmäßig auf den Balkon, damit man nachsehen kann wie es den Pflanzen geht. Mal zupft man hier, streicht dort über die Blätter, um das Aroma einzuatmen oder nascht nebenbei die eine oder andere Frucht – einfach herrlich ist das und bedeutet Erholung pur.