(Bild: pixelio.de / wrw) Vielerorts stehen jetzt in den Gemeinden, Vereinen, Schulen, Kindergärten und vielem mehr die Sommerfeste vor der Tür. Oftmals werden die Gäste gebeten einen selbstgebackenen Kuchen mitzubringen, der dann zu Gunsten eines karitativen Zwecks oder zur Aufbesserung der Vereinskasse verkauft wird. Warum sollte man nicht auch anstelle oder zusätzlich zum Gebäck selbstgezogene Pflanzen anbieten, schließlich hat nicht jeder einen grünen Daumen und Hobbygärtner freut es, wenn ihre Zöglinge in gute Hände kommen.
Ganz gleich ob exotische Zimmerpflanzen oder einfach nur üppig gedeihende heimische Blumen, Kräuter oder Sträucher auf einem Sommer- oder Gartenfest, zu dem viele Pflanzenliebhaber kommen, kann eine Pflanzenbörse zum echten Highlight werden. Ein bisschen kreatives Geschick ist insbesondere hilfreich beim Herrichten der Verkaufsstände. Sinnvoll ist es alle angebotenen Pflanzen mit einem Schildchen zu versehen auf dem der Name der Pflanze sowie der gewünschte Preis stehen. Bei den Preisen sollte man bei natürlich nicht über dem im normalen Garten- und Pflanzmarkt geforderten Betrag liegen. Damit sich weder die Verkäufer noch die Interessenten zu arg bücken müssen ist ein Tisch in Höhe eines Biertisches oder eines Stehtisches sinnvoll, dabei kommt es natürlich auch ein bisschen auf die Höhe der angebotenen Pflanzen an. Bestimmt freut sich jeder Festbesucher, der noch nach ein paar “Schätzen” für seinen Garten Ausschau halten möchte, über so ein grünes Angebot. Natürlich sollte man dann auch auf dem Einladungsschreiben zum Sommerfest explizit auf die Pflanzenbörse hinweisen.

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