Garten

Regenwasser schont Umwelt und Geldbeutel

FBR(Foto: FBR) Jetzt ist es wieder an der Zeit, dass ein üppiger Garten nach Wasser lechzt. Bleibt der Regen aus, dann muss der Garten künstlich beregnet werden. Für manche Gärtner ist das ein kostspieliges Vergnügen, wenn der Garten ausschließlich mit Trinkwasser gegossen wird. Denn egal ob Gras, Blumen, Bäume, Obst und Gemüse alle brauchen das lebenswichtige Nass.

Das mindeste was im Prinzip jeder Hausgartenbesitzer tun kann ist die Aufstellung eines Regensammelbehälters, der über das Fallrohr der Regenablaufrinne aufgefüllt wird. Noch mehr Wasser kann man in einer großen Zisterne auffangen, die entweder im Keller, unter- oder oberirdisch aufgestellt werden kann. Darin lassen sich tausende von Litern des kostenlosen Nass sammeln und somit eine Menge Trinkwasser einsparen. Außerdem sind viele Pflanzen dankbar über das kalkarme Regenwasser und bedanken sich indem sie gut gedeihen. Die Initiative Platzregen des fbr-Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. empfiehlt zur Gartenbewässerung das Wasser sparende System per Tropfbewässerung zu verwenden, um die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen. Dann damit werden die Pflanzen gezielt mit Wasser versorgt. Außerdem benötigt man für eine Bewässerung in der Nacht beziehungsweise in den sehr frühen Morgenstunden wesentlich weniger Wasser, als wenn man in den heißen Mittagsstunden die durstigen Pflanzen wässert, weil dann der Verlust durch die Verdunstung erheblich geringer ist.

Weitere Tipps zum Sammeln von Regenwasser gibt es auch hier im Blog.

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