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Ade, überquellende Briefkästen!?

Photocase(Bild: Photocase) Die Urlaubszeit steht vor der Tür. Und ‚   auch wenn inzwischen der elektronische Briefkasten oftmals besser gefüllt ist als der an der Haustür, so macht man sich trotzdem seine Gedanken wer während der Abwesenheit die Post rein holt. Die Lagerungsaufträge werden leider nicht billiger, glücklich die Menschen mit netten Nachbarn, die sich um die Post und vielleicht gar um die Pflanzen kümmern.

Wer freie Hand in der Wahl des eigenen Briefkastens hat, das heißt wenn die zum Beispiel die Hausgemeinschaft in Mehrparteienhäusern keine einheitliche Vorgabe festgelegt hat, dann sollte man sich am besten für ein Modell entscheiden in dem auch DIN-C-4-Briefumschläge ganz und ungeknickt hineinpassen. Dies wird durch die neue europäische Norm DIN EN 13724 sichergestellt. Eine Diebstahlsicherung hinter dem Einwurfschlitz soll die Post vor “langen Fingern”, Diebstahl und unbefugtem Zugriff schützen. Selbst wenn man sich eigentlich gerne die eine oder andere Werbung anschaut, empfiehlt es sich während der Urlaubszeit an den Briefkasten einen Zettel mit der Aufschrift “Bitte keine Werbung!” zu kleben. Diesen kann man nach dem Urlaub ja auch wieder abmachen. Viele neue Briefkastenmodelle werden sogar mit einem integrierten, auswechselbaren Schildchen versehen, bei dem der Besitzer wählen kann, ob er Werbung möchte oder lieber darauf verzichtet.

Einer der praktischsten Briefkästen ist eigentlich gar kein Kasten im eigentlichen Sinn, sondern nur ein in der Eingangtür oder im Mauerwerk verankerter Schlitz mit der typischen Briefkastenklappe davor. So fällt die Post in den Eingangsbereich und ein Überquellen ist somit nicht möglich. Diese Lösung lässt sich allerdings nicht überall einsetzen. Sinnvoll erscheint die Briefschlitz-Lösung in Häusern die mit einem Windfang ausgestattet sind. Und der Buchung einer Last Minute Reise steht somit “Posttechnisch” nichts im Weg.

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